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"Mit Leben gefüllt, sieht es richtig gut aus"

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Mit einem "Tag der offenen Tür" wurde der neue Owschlager Bauhof eingeweiht

shz.de von
erstellt am 22.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Owschlag | Seit gut einem halben Jahr ist der Bauhof im Gewerbegebiet Kamp angesiedelt. Die offizielle Eröffnung mit einem "Tag der offenen Tür" bot allen interessierten Bürgern die Gelegenheit, sich umzuschauen und zu informieren.

Auch die Bauingenieure Hanna und Klaus Hensen wollten es sich nicht nehmen lassen, das von ihnen geplante Gebäude zu besichtigen. "Jetzt mit Leben gefüllt, sieht es hier richtig gut aus. Die Räume sind schön hell und auch von außen wirkt es ansprechend", zeigte sich das Ehepaar rundum zufrieden.

Dennis Börgmann, seit Oktober vergangenen Jahres Leiter des Bauhofes, fühlt sich sehr gut angekommen an seinem neuen Arbeitsplatz. "Die Bedingungen hier sind ideal, die Mitarbeiter motiviert, die Ausstattung ist relativ gut und der Gemeinderat ist gegenüber Neuem sehr aufgeschlossen", berichtete Börgmann. Besonders habe ihm gefallen, dass er den neuen Bauhof zum Teil noch selbst habe mitgestalten können.

Zur Bewirtung der Gäste waren die beiden freiwilligen Feuerwehren des Ortes "ausgerückt". Gegen einen geringen Kostenbeitrag verkauften die Kameraden Grillwürste und Getränke. So hatten die Mitarbeiter des Bauhofes Zeit, die Besucher durch das Gebäude zu führen.

Auch Bürgermeisterin Christiane Ostermeyer stellte gern die neuen Räumlichkeiten vor: den großzügigen Sozialraum mit Küchenzeile, die sanitären Räume für den Weiß- und Schwarzbereich, die Hallen für die Gerätschaften und den Fuhrpark, den großen Abstellbereich in der ersten Etage und vieles mehr. "Die Gesamtkosten für Innen- und Außenbereich betrugen 1,12 Millionen Euro", erklärte Ostermeyer.

Hans Claus Schnack, Bürgermeister von Klein Wittensee, gehörte ebenfalls zu den Besuchern. "Ich bin ganz angetan von der Vielfalt, die Sie hier vorhalten. Der Maschinenbesatz lässt keine Wünsche offen", lobte Schnack und empfahl eine enge kommunale Zusammenarbeit, damit die Gerätschaften auch außerhalb Owschlags gegen Kostenbeteiligung zum Einsatz kommen könnten.

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