Aukrug : Mit großen Maschinen gegen das Jakobskreuzkraut

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An der Bünzau werden im Kampf gegen das Jakobskreuzkraut schwere Geschütze aufgefahren. Im Auftrag des Naturschutzring-Untervereins für „Extensive Robustrinderhaltung im Naturpark Aukrug“ (Erna) mähte ein Lohnunternehmen aus Sarlhusen die zehn Hektar, die in besonderem Maße vom Jakobskreuzkraut befallen sind.

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30. Juni 2014, 12:20 Uhr

An der Bünzau werden im Kampf gegen das Jakobskreuzkraut schwere Geschütze aufgefahren. Im Auftrag des Naturschutzring-Untervereins für „Extensive Robustrinderhaltung im Naturpark Aukrug“ (Erna) mähte ein Lohnunternehmen aus Sarlhusen die zehn Hektar, die in besonderem Maße vom Jakobskreuzkraut befallen sind. Die Auerochsen ließen sich von der Mähaktion nicht groß stören. „Wir haben vor der Vollblüte gemäht, damit sich die Pflanzensamen beim Transport nicht in der ganzen Landschaft verteilen können“, erläuterte Jan-Marcus Carstens vom Naturschutzring Aukrug. Bei der Entsorgung spart Erna Kosten, denn die Auerochsen-Züchter haben erstmals eine Biogasanlage gefunden, die ihnen das abgemähte Jakobskreuzkraut abnimmt.

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