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Mit der Kutsche "fahren wie vor 100 Jahren"

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erstellt am 01.Aug.2013 | 04:59 Uhr

Rendsburg | 1913, im Jahr der Hochbrückeneinweihung, wurde der Ford T als erstes Auto weltweit in Fließbandfertigung hergestellt. Damit war das Schicksal von Pferden und Kutschen als Transportmittel endgültig besiegelt. In Erinnerung an eine Zeit, in der die Menschen mit einem bis vier PS unterwegs waren, bietet Klaus Peper unter dem Motto "Fahren wie vor 100 Jahren" Jubiläumstouren mit Pferd und Wagen zur Hochbrücke an.

Die Fahrten ab Sonntag, dem 4. August, beginnen jeweils um 13.30 Uhr am Hotel Conventgarten. In Begleitung einer Stadtführerin geht es mit der Kutsche zur Eisenbahnhochbrücke. Unterwegs erfahren die Teilnehmer Geschichte und Geschichten rund um die "Eiserne Lady".

Am Bauwerk angekommen, erleben die Teilnehmer es einen Zeitsprung in die Gegenwart: An der Brücke wird zurzeit mit schwerem Gerät gearbeitet. Die Stahlkonstruktion wird verstärkt, um für den Bahnverkehr "in den nächsten 100 Jahren" gerüstet zu sein.

Auf der Rückfahrt, vor dem Ausklang bei einer Kaffeetafel im "Conventgarten", zeigt die AktivRegion Eider- und Kanal-Region Rendsburg einen kurzen Film zu dem Lichtkunstwerk an der Hochbrücke, das am Jubiläumstag, dem 13. September, erstrahlen soll.

"Fahren wie vor 100 Jahren" ist möglich am 4. und 18. August sowie am 1. September. Anmeldungen nimmt Klaus Peper unter Telefon 04331/78 93 35 oder 0172/4 22 08 09 (E-Mail: info@peper-kutschfahrten.de) entgegen. Die Tour kostet inklusive Kaffee und Kuchen 29 Euro pro Person.

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