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Handball-SH-Liga : Militärischer Drill für die körperliche Fitness

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Nach dem geglückten Saisonstart will die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg nachlegen.

Der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg ist der Saisonstart in die Schleswig-Holstein-Liga geglückt. Nach dem Sieg mit neun Toren gegen den ATSV Stockelsdorf rangiert das Team unter den ersten drei Mannschaften.

Was nur ist dieser erste Sieg wert? „Das werden wir erst im Laufe der Saison beurteilen können, zumindest aber war er nach der enttäuschenden Rückrunde der vergangenen Oberligasaison moralisch sehr wichtig“, sagt Volker Paul, Westerrönfelds Trainer. Für den Absteiger stellen zumindest in der Hinrunde die meisten Teams große Unbekannte dar, gleichzeitig aber befindet sich die HSG permanent in der Favoritenrolle. So auch morgen, wenn Paul den guten Start bei der HSG Nord-NF bestätigt sehen will (16.30 Uhr). Die letzte Saison schloss die HSG Nord-NF mit einem Mittelfeldplatz, sorgte dabei aber stets für Überraschungen, indem sie nicht immer dann gewann oder verlor, wenn man es vermutet hatte. Paul richtet dennoch den Blick auf das eigene Team, von dem er erneut eine „gute Leistung“ fordert.

Um die von ihm in der Saisonvorschau benannten athletischen Schwächen zu bekämpfen, hat er zuletzt einige zusätzliche Athletikeinheiten in den Trainingsplan eingeschoben. Dabei sorgte er wie bereits Gunnar Kociok im Vorjahr mit so genanntem „Bootcamptraining“ für Abwechslung, indem die Spieler mithilfe militärischer Drillübungen die Körper stählten. Gegen Nord-NF kann der Trainer auf alle Akteure zählen, wenngleich es leichte Blessuren bei Niklas Ranft (Leiste) und Thorsten Hartwig (Schulter) gibt.

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