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Männer: Hohn/Elsdorf II setzt auf die Erfahrung

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Nach vierwöchiger Pause geht es an diesem Wochenende in der Handball-Kreisoberliga der Männer weiter. Zum Auftakt des 4. Spieltages empfängt der TSV Owschlag heute Abend (20.30 Uhr) den Münsterdorfer SV. Im Derby treffen morgen (19.15 Uhr) dann die HSG Hohn/Elsdorf III und der Büdelsdorfer TSV aufeinander. Die HSG 91 Nortorf ist morgen (19.35 Uhr) bei der SG Bordesholm/Brügge II zu Gast.

tsv owschlag – münsterdorfer sv (heute, 20.30 uhr)
„Für uns ist der Münsterdorfer SV ein unbeschriebenes Blatt“, sagt Owschlags Trainer Andreas Eckner. Doch die bisherigen Ergebnisse der Gäste (30:30 gegen Gut Heil Neumünster und 25:29 gegen den MTV Herzhorn II) jagen ihm keine Angst ein. „Aber wir haben Respekt“, betont Eckner, der dennoch zuversichtlich ist, endlich den ersten Saisonerfolg einfahren zu können. Seine Spieler sind nach der langen Pause richtig heiß und wollen unbedingt gewinnen. Personell gibt es bei Owschlag keine Probleme. Eckner: „Es hängt viel davon ab, wie wir in die Partie hinein kommen.“
hsg hohn/elsdorf III – Büdelsdorfer TSV (Sbd., 19.15 uhr)
„Mit dem Büdelsdorfer TSV kommt eine junge, hungrige Truppe“, schätzt Hohn/Elsdorfs Steffen Schütt die Gäste ähnlich stark ein wie den TSV Owschlag, den man allerdings sicher mit 27:17 bezwang. „Wir haben den Vorteil der größeren Erfahrung auf unserer Seite und wir spielen zu Hause“, rechnet Schütt mit einem Sieg, der seine Mannschaft in der Tabelle weiter nach vorne bringen würde. Die HSG muss zwar weiter auf den verletzten Jörn Kotowski verzichten, ist aber personell so gut besetzt, dass zwei Spieler pausieren müssen.
sg bordesholm/brügge II – hsg 91 nortorf (sdb., 19.35 uhr)
Im Neumünsteraner Derby treffen mit der SG Bordesholm/Brügge II und der HSG 91 Nortorf zwei bislang ungeschlagene Teams aufeinander. Der Tabellenzweite aus Nortorf will weiter Anschluss zu Spitzenreiter Herzhorn II halten. Der Aufsteiger hat in den bisherigen Spielen gezeigt, dass er ganz vorne mithalten kann und wird versuchen, auch in Bordesholm zu punkten, zumal das Team um Thies Ahlrichs und Roland Schulze in Bestbesetzung antreten kann.
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