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Hohenwestedt Messe : Landrat lobt die Vielfalt der regionalen Wirtschaft

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Rolf-Oliver Schwemer testet bei der Hohenwestedt-Messe Sportgeräte und tritt an zum Entenangeln. Besucher sind beeindruckt von der Vielfalt des Angebots.

Mehr als 70 Aussteller präsentierten sich bei der zwölften Hohenwestedt-Messe. „Wir wollen zusammen die Leistungskraft von Handel, Handwerk und Dienstleistungen in unserer Region zeigen“, erklärte Hohenwestedt-Marketing-Chef Volker Bünning in seiner Begrüßungsansprache. Dass diese Demonstration der Leistungsstärke auf eindrucksvolle Weise gelungen sei, habe man einer „ganz engagierten Unternehmerschaft“ zu verdanken, sagte Landrat Rolf-Oliver Schwemer: „Hier auf der Messe wird die Vielfalt der regionalen Wirtschaft präsentiert.“ Ebenso engagiert seien auch die örtlichen Kommunalpolitiker, lobte Schwemer: „Nicht von ungefähr verfügt eine Gemeinde von der Größe Hohenwestedts über ein Gymnasium, ein Jobcenter und eine Kfz-Zulassungsstelle.“ Er wünsche „allen Ausstellern ganz viel Erfolg“ und allen Messebesuchern „viele interessante Einblicke und Gespräche“, sagte der Landrat am Sonnabend um 10.10 Uhr: „Hiermit erkläre ich die Messe für eröffnet.“

Nach einem Frühstück im Gastronomiezelt lud Bünning die Ehrengäste zu einem Messerundgang ein: den Landrat, die Kreistagsabgeordneten Otto Griefnow und Martin Harders (beide aus Hanerau-Hademarschen), Amtsvorsteher Peter Thomsen, Amtsdirektor Stefan Landt, viele Bürgermeister des Amtes Mittelholstein und die Hohenwestedter Gemeindevertreter. Der Landrat testete die Vibrationsplatte am Messestand von „Startraining“, schaffte beim „Hau den Lukas“ der Firma Pohl die volle Punktzahl, gewann beim Entenangeln (ebenfalls bei Pohl) ein Tischtennisset, nahm am Pasch-Würfeln der VR-Bank Itzehoe teil und ließ sich gegen Ende des Rundgangs für die Fotogalerie des Seniorenzentrums Mittelholstein ablichten.

Im Gegensatz zum Landrat ganz ohne Begleitung startete zweieinhalb Stunden später THW-Maskottchen „Hein Daddel“ zu seinem Messerundgang. Das Zebra marschierte auf eigene Faust durch die Messehallen und lief dabei zu großer Form auf. Als Schwarzweißgestreifter fühlte sich „Hein Daddel“ von einem Messe-Fahrzeug des Autohauses Ihle magisch angezogen: einem weißen VW-Beetle-Cabrio mit zwei schwarzen Streifen auf der Fronthaube. Klar, dass „Hein Daddel“ auch beim „Hau den Lukas“ mitmischte. Wobei sich das Zebra allerdings im Stechen mit 3:4 dem 73-jährigen Hans-Hermann Schneede aus Hohn geschlagen geben musste. Bei „Startraining“ absolvierte „Hein Daddel“ ein paar leichte Hantelübungen, am „Makler Nord“-Stand bekam er zwei Luftballons an den Zebraschweif gebunden, die Flachbildfernseher von Elektro-Heesch hatten es dem Maskottchen besonders angetan („Die könnt Ihr mir alle einpacken“), das Zebra lieh sich gern die Mützen von Kindern aus, gesellte sich in der Sporthalle zu den Zuschauern vor der Showbühne („Gibt’s hier was umsonst?“), tanzte im Publikum mit zu den Vorführungen der „Happy Feet“ des TSC Blau-Weiß Hohenwestedt, informierte sich bei der Glaserei Rees über deren Produkte und machte erst Mal eine Verschnaufpause auf den Ruhekissen des „Hauses der neuen Wege“. Pünktlich um 15 Uhr war das schwarzweißgestreifte Maskottchen aber dann am Stand der Provinzial, um zusammen mit dem dänischen Handball-Nationalspieler Rasmus Lauge die Autogrammwünsche der THW-Fans zu erfüllen.


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