Landesliga: Eigentor kostet Rotenhöferinnen zwei Punkte

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26. März 2018, 11:47 Uhr

Die Landesliga-Fußballerinnen des TSV Vineta Audorf gaben sich gegen die FSG Goldebek/Arlewatt (3:0) keine Blöße. Der TuS Rotenhof musste sich im ersten Spiel nach der Winterpause beim Abstiegskandidaten VfL Kellinghusen mit einem 1:1 begnügen.

TSV Vineta Audorf – FSG Goldebek/Arlewatt 3:0 (0:0)
Mit einer dominanten Leistung beherrschten die Gastgeberinnen über weite Strecken der Partie Ball und Gegner. Mangelnde Chancenverwertung und eine reaktionsschnelle Gästetorhüterin Celina Nickerl verhinderten vor dem Pausengetränk den Torjubel. Der Knoten platzte in Halbzeit 2. Innerhalb von zwölf Minuten stand der zwölfte Saisonsieg fest. Nach der Führung von Maya Jahnke wurden die Audorferinnen konsequenter in ihren Aktionen und legten zwei Treffer nach. „Die Mannschaft hat sich wieder zerrissen und trotz der vielen vergebenen Chancen nicht aufgesteckt. Daher können wir mit der Leistung und mit dem Ergebnis zufrieden sein“, sagte Audorfs Trainer Wolfgang Petersen.


TSV Vineta Audorf: Paulsen - Reimers, Thomas, Leege, Höfer, Behrens, Kaatz, Kruse, Rumohr, Rathjen, Jahnke. Eingwechselt: Klein, Bock.
Tore: 1:0 Maya Jahnke (63.), 2:0 Lea Kruse (69.), 3:0 Jahnke (75.).

VfL Kellinghusen – TuS Rotenhof 1:1 (0:1)
Die frühe Führung von Inga Claussen schien nicht die gewünschte Sicherheit zu geben. „Man hat gesehen, dass nach dieser langen Pause die Abläufe noch nicht gestimmt haben. Wir haben teilweise viel zu hektisch gespielt und keine Ruhe in unser Spiel bekommen“, sagte TuS-Trainer Dirk Butenhoff. Das Schlusslicht schaltete nach Balleroberungen schnell um und kam durch Konter zu guten Torchancen. Allerdings vergab der VfL diese teilweise kläglich oder scheiterte an der gut aufgelegten TuS-Torfrau Simone Rehmer. Auch in Durchgang 2 schafften es die Rotenhöferinnen nicht, sich entscheidend abzusetzen und hatten durch Claussen nur eine echte Torchance zum möglichen 2:0. Für seinen Aufwand wurde der mit mehr Tormöglichkeiten ausgestattete VfL letztlich belohnt. Torhüterin Rehmer parierte glänzend, traf aber mit ihrer Abwehraktion unglücklich die eingewechselte Kerrin Jastremski, die den Ball ungewollt ins eigene Tor beförderte (90.).


TuS Rotenhof: Rehmer – Reimler, Wolter, Francke, Berries, Krambeck, Kloth, Krüger, Koplin, Wrede, Dethefs, Claussen. Eingewechselt: Skoruppa, Jastremski, Barz, Kasch.

Tore: 0:1 Inga Claussen (5.), 1:1 Kerrin Jastremski (90./ET).

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