Kinderstadt Rendsburg : Kuriose Krise in der „Jerry Town“

Wie entsteht Schokolade?: Das erklärte Gundula Trampenau-Letas vom Weltladen (links) gestern in „Jerry Town“ Sven-Lasse, Kenneth Clausen (Stadtwerke), Horst Reibisch (Kinderschutzbund), Bürgermeister Pierre Gilgenast, Eren, Brigitte Fugmann (Fachdienst Familie) und Hannes (von links).
Wie entsteht Schokolade?: Das erklärte Gundula Trampenau-Letas vom Weltladen (links) gestern in „Jerry Town“ Sven-Lasse, Kenneth Clausen (Stadtwerke), Horst Reibisch (Kinderschutzbund), Bürgermeister Pierre Gilgenast, Eren, Brigitte Fugmann (Fachdienst Familie) und Hannes (von links).

Kinder legten die Arbeit nieder. Erst als die Preise fürs Essen stiegen, wurden sie wieder tätig.

shz.de von
17. August 2018, 10:04 Uhr

Mit einem Abschlussfilm endet heute nach fünf ereignisreichen Tagen um 12.30 Uhr „Jerry Town“, die „Stadt der Kinder“. Matthias Gröning vom Fachdienst Familie zeigte sich erfreut über den guten Verlauf der Woche. Gestern habe es allerdings eine kleine Krise gegeben, weil viele der Kinder nicht zur Arbeit gehen wollten, sagte er.

Die beiden Bürgermeisterinnen von „Jerry Town“, Lena und Clara, und ihre Senatoren hatten daraufhin eine Idee: Sie erhöhten kurzerhand die Preise in der stadteigenen Pizzeria und im Restaurant. Der Effekt blieb nicht aus. Alle Kinder gingen wieder arbeiten, weil sie mehr Geld brauchten.

Gestern besuchten Vertreter der Sponsoren Sparkasse Mittelholstein, Stadtwerke Rendsburg, Umwelt- und Technikhof, Abfallwirtschaftsgesellschaft, Volkshochschule, Polizei und Kinderschutzbund die verschiedenen Stationen im Innenhof des „Hohen Arsenals“. Gundula Trampenau-Letas vom Weltladen informierte Sven-Lasse, Kenneth Clausen (Stadtwerke), Horst Reibisch (Kinderschutzbund), Bürgermeister Pierre Gilgenast, Brigitte Fugmann (Fachdienst Familie) über die Schokoladenherstellung.

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