Kulturbeauftragter des Kreises: Empfehlung für Reinhard Frank

Reinhard Frank
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11. Dezember 2013, 00:00 Uhr

Mit großer Begeisterung reagierte Reinhard Frank auf seine Nominierung zum ersten Kulturbeauftragten im Kreis Rendsburg-Eckernförde. „Ich will nicht werten und bewerten, sondern das, was vorhanden ist, verbinden und stärken“, sagte er gestern auf Nachfrage der Landeszeitung. Gute Erfahrungen habe er mit dem Kulturnetz RD gemacht.

Der Kreistagsausschuss für Schule, Sport, Kultur und Bildung hat sich in nichtöffentlicher Sitzung am Montagabend entschieden, Frank für den ehrenamtlichen Posten vorzuschlagen. Der 62-jährige Embührener konnte sich gegen Stephan Ratschow aus Rammsee (Gemeinde Molfsee) durchsetzen. Vorgestellt hatten sich die beiden Bewerber, wie berichtet, in einer öffentlichen Ausschusssitzung am 25. November. Die endgültige Entscheidung über die Personalie hat der Kreistag in seiner Sitzung am kommenden Montag.

Der Auftrag des Kulturbeauftragten ist in eine Satzung gefasst worden, die auch die Aufwandsentschädigung (150 Euro Pro Monat) festlegt. Damit sollen auch die Fahrtkosten abgegolten sein, die im größten Flächenkreis des Landes anfallen. Dass hier in allen Teilen Kleinode mehr oder weniger vor sich hin schlummern, davon ist Reinhard Frank überzeugt: Eine Kulturkonferenz, wie sie auch in der Satzung vorgesehen ist, soll alle Beteiligten zusammenbringen. Besonders wichtig ist für Frank auch, dass die kulturellen Angebote im gesamten Kreis Rendsburg-Eckernförde zusammengeführt und beispielsweise per Smartphone und Code sozusagen rund um die Uhr wahrgenommen werden können.

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