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Jugendhandball : Kuhrt warnt vor Stockelsdorf

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der Trainer der Hohn/Eldorfer B-Junioren hofft auf eine Fortsetzung der Erfolgswelle. Die HSG Fockbek/Nübbel steht vor einer Pflichtaufgabe.

In eigener Halle trifft die männliche Jugend A der HSG Schülp/Westerrönfeld/RD am Sonnabend in der Handball-Oberliga auf den AMTV Hamburg (14.45 Uhr).

Auswärts beim Elmshorner HT müssen die A-Juniorinnen der HSG Fockbek/Nübbel ran (Sonnabend, 17 Uhr). Die männliche Jugend B der HSG Hohn/Elsdorf ist beim ATSV Stockelsdorf (16.45 Uhr) zu Gast. Der TSV Owschlag, ebenfalls in der weiblichen Jugend A vertreten, ist spielfrei.

Männliche Jugend A HSG Schülp/W’feld/RD – AMTV Hamburg (Sbd., 14.45 Uhr)

„Mit dem AMTV Hamburg erwarten wir einen der Favoriten“, weiß Schülp/Westerrönfeld/Rendsburgs Trainer Thorsten Hornig. Der Erfolg der Hamburger beim SV Tungendorf (36:26) und über die HSG Weddingstedt/H./D. hat den Coach auhorchen lassen. „Nach unseren zuletzt nicht gerade berauschenden Leistungen gehen wir nicht als Favorit in diese Partie“, so Hornig, der die Abwehr umstellen will. „Wir sind einfach nicht aggressiv genug. Bei so einer löchrigen Abwehr nutzen auch 30 geworfene Tore nichts.“ Bis auf Christoph Sawitzki kann die HSG alle anderen Spieler aufbieten.

Weibliche Jugend A Elmshorner HT – HSG Fockbek/Nübbel (Sbd., 17 Uhr)

Eigentlich sollte die HSG Fockbek/Nübbel als Tabellenvierter beim sieglosen Schlusslicht Elmshorner HT keine Probleme haben. „Wir können nach unseren bisherigen Leistungen mit breiter Brust nach Elmshorn fahren“, gibt sich Fockbek/Nübbels Trainer Reiner Heldt zuversichtlich. Zumal auch Mara Benthien wieder dabei ist, und die HSG in stärkster Besetzung antreten kann. „Von den Elmshornerinnen wissen wir, dass sie über den linke Rückraum gefährlich sind. Darauf werden wir uns einstellen“, verspricht Heldt.

Männliche Jugend B ATSV Stockelsdorf – HSG Hohn/Elsdorf (Sbd., 16.45 Uhr)

Die HSG Hohn/Elsdorf hat als Tabellendritter derzeit noch eine weiße Weste. Die möchte Trainer Thore Kuhrt auch gerne behalten. „Wir dürfen uns nicht vom Tabellenstand des ATSV Stockelsdorf blenden lassen. Der hat schon gegen den HSV Hamburg und den THW Kiel gespielt“, relativiert Kuhrt die bisherige Bilanz des Gegners von 2:4 Punkte. Die HSG Hohn/Elsdorf hat sich in den ersten Spielen der neuen Saison weiterentwickelt und fährt nicht chancenlos nach Stockelsdorf. Da Bjarne Claußen und Finn Nobiling wieder mit von der Partie sind, sind die Aussichten auf einen weiteren Erfolg durchaus gut.

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erstellt am 19.Sep.2013 | 17:44 Uhr

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