Handball-SH-Liga : Kropp/Tetenhusens Reserve mit letztem Heimspiel

Erlösender Jubel: Kropps Trainer Gunnar Schlott hatte zuletzt wieder  Grund zur Freude.
Erlösender Jubel: Kropps Trainer Gunnar Schlott hatte zuletzt wieder Grund zur Freude.

Mit der Partie gegen den MTV Herzhorn verabschieden die die HSG-Handballerinnen von ihrem Publikum.

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01. März 2014, 14:00 Uhr

„Time to say goodbye“, heißt es heute für die HSG Kropp/Tetenhusen II ist in der Handball-Schleswig-Holstein Liga der Frauen. Bereits heute gegen den MTV Herzhorn steht für das Team von Trainer Gunnar Schlott das letzte Heimspiel an (17 Uhr), bevor es noch vier Mal auf Reisen geht. Ebenfalls zu Hause spielt die HSG Hohn/Elsdorf (heute, 19 Uhr) gegen Slesvig IF. Beide Mannschaften wollen ihre Heimspiele gewinnen, um sich in der Tabelle noch ein Stück weiter nach vorne zu schieben.
 

HSG Kropp/Tetenhusen II – MTV Herzhorn (Heute, 17 Uhr)

Mit dem erlösenden 24:21-Erfolg über die SG Wift konnte die HSG Kropp/Tetenhusen II nach einer Serie von vier Niederlagen endlich wieder ein Erfolgserlebnis verbuchen. „Diesen Schwung wollen wir mit in das Spiel gegen Herzhorn nehmen“, hat HSG-Trainer Gunnar Schlott angekündigt. Mit dem MTV hat die Zweitvertretung der HSG eigentlich recht gute Erfahrungen, auch wenn die letzte Begegnung eine knappe Geschichte war. In Herzhorn war die Partie bis zur 20. Minute offen, dann bekam die HSG das Spiel immer besser unter Kontrolle und setzte sich ab. Am Ende siegte die Schlott-Schützlinge mit 22:18. Da bis auf Sonja Hermann alle anderen Spielerinnen mit von der Partie sein werden, sind die Aussichten gut, die nächsten Punkte einzufahren.
 

HSG Hohn/Elsdorf – Slesvig IF (heute, 19 Uhr)

Die HSG Hohn/Elsdorf hat aus dem Hinspiel in Schleswig noch etwas gutzumachen. „Wir haben dort trotz einer dreimaligen Führung in der Schlussphase knapp verloren“, erinnert sich HSG-Trainerin Sünje Schütt. Ihre Mannschaft gleicht derzeit ein wenig einer „Wundertüte“. Das zeigte sich jüngst wieder bei der 23:28-Niederlage beim Bredstedter TSV. „Zu Hause müssen wir ganz anders als in Bredstedt an die Aufgabe herangehen“, fordert Schütt klipp und klar. „Noch sind wir nicht ganz aus dem Schneider. Wir brauchen noch Punkte, um endgültig aufatmen zu können“, hat sie ihren Spielerinnen die Tabellensituation vor Augen geführt.

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