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Handball : Kropp/Tetenhusens Hanballerinnen nehmen Fahrt auf

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

SH-Ligist will seinen guten Saisonstart gegen den SV Henstedt-Ulzburg fortsetzen.

Bislang schlagen sich die beiden Teams aus dem Rendsburger Umland in der Handball-Schleswig-Holstein-Liga der Frauen recht erfolgreich. Geht es nach den beiden Trainern, soll es auch so bleiben. Die HSG Kropp/Tetenhusen II (6.) hat in eigener Halle heute (19 Uhr) den SV Henstedt-Ulzburg (8.) zu Gast. Aufsteiger HSG Hohn/Elsdorf (4.) muss zum Tabellenvorletzten HSG Tarp/Wanderup II (heute, 17 Uhr)
 

HSG Tarp-Wanderup II – HSG Hohn/Elsdorf (Heute, 17 Uhr)

„Wir kennen die HSG Tarp/Wanderup II recht gut, haben in der vergangenen Saison und in der Vorbereitung einige Male gegen sie gespielt und gewonnen“, rechnet sich Hohn/Elsdorfs Trainerin Sünje Schütt eine gute Chance auf einen erneuten Sieg aus, zumal sie alle Spielerinnen dabei hat. „Die Trainingsbeteiligung ist super, alle brennen darauf zu spielen“, hält die Aufstiegseuphorie, so Schütt, weiter an. Beim heutigen Gastgeber läuft es indes überhaupt nicht rund. Die HSG Tarp/Wanderup II hat bisher erst einen Punkt eingefahren und wird alles daransetzen, endlich ein Heimspiel zu gewinnen.

HSG Kropp/Tetenhusen II – SV Henstedt-Ulzburg (Heute, 19 Uhr)

Die HSG Kropp/Tetenhusen II kommt immer besser in Fahrt. „Bei Slesvig IF haben wir eine tolle zweite Halbzeit hingelegt. Daran wollen wir unbedingt anknüpfen“, haben sich HSG-Trainer Gunnar Schlott und seine Spielerinnen vorgenommen. Wie im zweiten Spielabschnitt gegen Schleswig soll aus einer starken Abwehr heraus agiert werden. „Wir müssen vorne zudem konzentriert vollstrecken und technische Fehler vermeiden“, sagt Schlott mit Blick auf die schnellen Außenspielerinnen des Gastes und hat ein schnelle Zurückorientieren seiner Mannschaft angemahnt. Bei der HSG Kropp/Tetenhusen II hat Geske Goetzin zwar wieder das Training aufgenommen, wird aber erst zur Rückserie ins Team zurückkehren. Gegen den SV Henstedt-Ulzburg II hat Schlott keine Probleme. Sein Team erhält Unterstützung aus der Oberliga- und der dritten Mannschaft.
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