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Handball-SH-Liga : Kropp/Tetenhusen II will den Abwärtstrend stoppen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Nach vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen lechzt die HSG-Reserve nach einem Erfolgserlebnis.

shz.de von
erstellt am 01.Feb.2014 | 08:30 Uhr

War der 23:21-Erfolg beim Tabellenzweiten SG Oeversee/Jarplund-Weding für die HSG Hohn/Elsdorf das Schlüsselerlebnis für eine erfolgreiche Restsaison? Im Duell mit der HSG Tarp-Wanderup II kann das Team von Trainerin Sünje Schütt diese Frage nachdrücklich beantworten (heute, 17.15 Uhr). Mit einem Heimsieg über den Tabellenzehnten der Handball-Schleswig-Holstein-Liga der Frauen hätte sich die HSG endgültig im Mittelfeld festgesetzt.

In einem Formtief steckt derzeit die HSG Kropp/Tetenhusen II. Beim SV Henstedt-Ulzburg II (Sonntag, 16 Uhr) will die Mannschaft von Trainer Gunnar Schlott die Wende schaffen und den Abwärtstrend mit vier Niederlagen in den letzten fünf Partien stoppen.

HSG Hohn/Elsdorf – HSG Tarp-Wanderup II (heute, 17.15 Uhr)

Der Sieg in Oeversee hat Hohn/Elsdorfs Trainerin Sünje Schütt ein wenig aufatmen lassen. Gegen die HSG Tarp-Wanderup II wollen die Gastgeberinnen auf diesem Erfolgsweg weitergehen. „In Tarp haben wir im Hinspiel schon mit sechs Toren zurückgelegen, konnten die Partie aber noch drehen“, erinnert sich Schütt. Die HSG-Trainerin hat durchaus Respekt vor den Gästen, die auf Rang zehn des Klassements stehen. „Tarp-Wanderup ist stärker, als es der Tabellenplatz aussagt. Wir müssen diesen Gegner ernst nehmen“, mahnt Schütt an, auch wenn Tarp die letzten drei Spiele verloren hat. Davor konnte Tarp-Wanderup II aber Erfolge über den MTV Herzhorn und bei der HSG Kropp/Tetenhusen II einfahren. Gegner, die nicht zur Laufkundschaft der Liga zählen. Das hat auch die HSG Hohn/Elsdorf aus eigener leidvoller Erfahrung erfahren.

SV Henstedt-Ulzburg II – HSG Kropp/Tetenhusen II (So., 16 Uhr)

„Wir müssen nach unseren Niederlagen zunächst mal kleine Brötchen backen. Als erstes müssen wir uns wieder auf unsere Stärken besinnen“, fordert Kropp/Tetenhusens Trainer Gunnar Schlott. Er erwartet vor allem eine Steigerung im Defensivverhalten. Das war zuletzt das größte Problem. Um das gefürchtete Tempospiel forcieren zu können, muss die Abwehr der HSG stehen. Vor dem sonntäglichen Gegner hat die HSG schon erheblichen Respekt. Immerhin hat der SV Henstedt-Ulzburg II unlängst die Oberliga-Truppe der HSG Kropp/Tetenhusen mit 26:22 aus dem Pokal geworfen. Die Personalfragen sind vor der Auswärtsaufgabe nicht vollends beantwortet. „Bei uns grassiert eine Grippewelle, so dass ich derzeit noch nicht weiß, wen ich am Sonntag alles zur Verfügung habe“, sagt Schlott, der darauf hofft, dass die meisten seiner Spielerinnen wieder fit sein werden.

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