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Handball-SH-Liga der Frauen : Kropp/Tetenhusen II brennt auf eine Revanche

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Zum zweiten Mal in dieser Serie kommt es in der Handball-SH-Liga der Frauen zum Nachbarschaftsduell zwischen der HSG Kropp/Tetenhusen II und Aufsteiger HSG Hohn/Elsdorf (Sonnabend, 17 Uhr, Geestlandhalle).

Zum zweiten Mal in dieser Serie kommt es in der Handball-SH-Liga der Frauen zum Nachbarschaftsduell zwischen der HSG Kropp/Tetenhusen II und Aufsteiger HSG Hohn/Elsdorf (Sonnabend, 17 Uhr, Geestlandhalle).

Der Saisonstart der HSG Kropp/Tetenhusen II war alles andere als optimal. Bedingt durch Trainerwechsel gab es keine richtige Vorbereitung. Aufsteiger Hohn/Elsdorf nutzte die Gunst der Stunde und setzte sich mit 25:20 zum Auftakt durch. Jetzt steht das Rückspiel an. „Wir werden alles daransetzen, um die Scharte aus dem Hinspiel, auszumerzen“, verspricht Kropp/Tetenhusens Trainer Gunnar Schlott. „Mit der HSG Hohn/Elsdorf kommt aber ein unbequemer Gegner. Der wird sicherlich nicht die Punkte freiwillig bei uns abgeben“, hat Schlott gehörigen Respekt vor dem Aufsteiger. Doch die HSG Kropp/Tetenhusen II hat Platz drei im Visier und wird alles daransetzen, das Spiel im „eigenen Wohnzimmer“ für sich zu entscheiden. Voraussetzung dafür ist eine starke Deckungsarbeit. „Wir werden uns auf unsere Abwehrstärke konzentrieren müssen“, hat Schlott seinen Spielerinnen eingeimpft. Bis auf Nora Petersen, die langwieriger verletzt ist, hat Trainer Schlott alle Spielerinnen dabei und will mit einem Sieg in die mit vielen Auswärtsspielen gespickte Rückserie starten.

Nicht gerade als Favorit sieht Hohn/Elsdorfs Trainerin Sünje Schütt ihre Mannschaft in Kropp. „Dass wir das Hinspiel gewonnen haben, lag mehr an der verkorksten Saisonvorbereitung der HSG Kropp/Tetenhusen II. Bisher haben wir lediglich zu Hause überzeugen können. Auswärts haben wir Probleme“, sagt Schütt. Sie hat zwar alle Spielerinnen an Bord, ist aber nicht davon überzeugt, in Kropp zu gewinnen, obgleich solche Nachbarschaftsduelle mit normalen Maßstäben nicht zu messen sind. „Auf jeden Fall wird es nicht so leicht wie im Hinspiel“, so Schütt.

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