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Handball-SH-Liga : Kropp II empfängt den Topfavoriten

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

HSG-Handballerinnen erwarten die SG Oeversee/Jarplund-Weding in er Geestlandhalle.

Es sind die beiden Topspiele in der Handball-Schleswig-Holstein-Liga der Frauen an diesem Wochenende. Der Tabellendritte HSG Kropp/Tetenhusen II empfängt den Spitzenreiter SG Oeversee/Ja-We (Sonnabend, 17 Uhr) und will alles daransetzen, dem Ligaprimus ein Bein zu stellen. Mindestens ebenso schwer wird die Heimaufgabe für die HSG Hohn/Elsdorf. Sie hat in eigener Halle den Zweiten SG Todesfelde/Leezen (Sonnabend, 15.15 Uhr) zu Gast und rechnet sich ebenfalls eine Chance aus.

HSG Hohn/Elsdorf – SG Todesfelde/Leezen (Sbd., 15.15 Uhr)

Als höchst interessant darf das Aufeinandertreffen zwischen dem Tabellenvierten HSG Hohn/Elsdorf und dem Zweiten SG Todesfelde/Leezen bezeichnet werden. „In eigener Halle haben wir durchaus Chancen“, sagt HSG-Trainerin Sünje Schütt und verweist auf die fast makellose Bilanz ihres Teams in eigener Halle. Erst einen Zähler gab die HSG hier ab – gegen den Tabellenführer SG Oeversee/Ja-We (23:23). „Meine Mannschaft ist hochmotiviert und glaubt an ihren Sieg“, erklärt Schütt, die auch wieder auf Janine Herbst zurückgreifen kann und damit eine große Sorge weniger hat. Zudem hat sich der „Superstar“ der Gäste, Jugendnationalspielerin Franziska Haupt, den Daumen ausgekugelt und hat die Hand in Gips. „Ich glaube nicht, dass sie gegen uns auflaufen wird. Wenn sie überhaupt zum Einsatz kommt, dann eher beim Drittliga-Team des TSV Travemünde, das beim TSV Owschlag spielt“, so Schütt. Die Chancen der HSG würde ein Ausfall Haupts auf jeden Fall erhöhen.

HSG Kropp/Tetenhusen II – SG Oeversee/Jarplund-weding (Sbd., 17 Uhr)

„Der Topfavorit kommt mit der Empfehlung von erst zwei Verlustpunkten und eines Sieges über den Meisterschaftsanwärter SG Todesfelde/Leezen in unser Wohnzimmer“, erklärt Kropp/Tetenhusens Trainer Gunnar Schlott. „In neun Spielen ungeschlagen zu sein, ist schon eine Ansage.“ Nichtsdestotrotz geht Schlott von einer reellen Chance aus. „Immerhin stellen wir die stärkste Abwehr der Liga“, bemerkt der HSG-Coach. Gastgeschenke wolle seine Mannschaft auf keinen Fall verteilen. Besinnt sich sein Team auf seine Stärken, kann es die „Festung Geestlandhalle“ auf jeden Fall verteidigen. Nachdem Geske Goetzin und Judith Lenz auch wieder genesen sind, kann Schlott sein stärkstes Aufgebot gegen den Tabellenführer auf die Platte schicken.

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