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Köstliches und Kreatives beim Basar in der Waldorfschule

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Kaffee, Kuchen, Kunsthandwerk – diese Kombination zog einmal mehr zahlreiche Besucher an. Parkplätze rund um die Freie Waldorfschule in der Nobiskrüger Allee waren beim Basar am Sonnabend kaum zu finden.

Wer Süßes mag, war bei der Klasse 6 an der richtigen Adresse. Konfekt und Pralinen hatten die Schüler im Angebot – und das in großer Auswahl. „Das haben wir vorher zusammen mit Eltern hergestellt und verkaufen es jetzt hier“, erklärte der Schüler Jakob Linnenbrink. Birte Wasilenko, Mutter eines Sechstklässlers, unterstützte die Jungen beim Verkauf der süßen Leckereien. Kirsten Marczyschewski war eine der vielen Besucherinnen, die sich eine „schöne Mischung“ zusammenstellen ließen.

Jede Klasse der Waldorfschule hatte ein eigenes Angebot für den Basar vorbereitet. „Die Eltern unterstützen die Kinder durch ihre Arbeitskraft oder durch Sachspenden“, erklärte Lehrerin Yvonne Fahrig. Auch einige „Fremdanbieter“ durften in der Schule ihre Stände aufbauen. „Aber das Angebot muss zu uns passen“, nannte Fahrig das Auswahlkriterium. Der Erlös wird zum Teil an eine andere Waldorfschule gespendet und zum anderen Teil für die Ausstattung der eigenen Schule verwendet.

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