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Jevenstedt : Königsfrühstück mit den neuen Majestäten

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Kyffhäuser Kameradschaft Jevenstedt stellt das neue Königshaus und Pokalsieger vor.

shz.de von
erstellt am 18.Feb.2014 | 06:00 Uhr

Die Kyffhäuser Kameradschaft Jevenstedt hat ein neues Königspaar. Während des traditionellen Königsfühstücks in „Möhls Gasthof“ wurden Erika Schröder und Peter Nobis offiziell in ihr Amt eingeführt und ihrem „Volk“ vorgestellt.

Bevor öffentlich gemacht wurde, wer beim Königsschießen im Januar den besten Schuss abgegegeben hat, musste das alte Königspaar, Angelika Haase und Manfred Baureis, „entthront“ werden. „Ihr zwei seid wirklich gute Vertreter der Kyffhäuser gewesen“, lobte Schießwart Manfred Müller, der auch die Krönung der Nachfolger vornahm. Nach dem Königspaar schossen Maike Fiß und Birgit Staben zur ersten und zweiten Dame sowie André Jessen und Eckard Staben zum ersten und zweiten Ritter. Jugendkönig wurde Alexander Staben. Dieser Wettkampf wird übrigens mit einem rund 70 Jahre alten Gewehr ausgetragen.

Neben dem „königlichen Wettbewerb“ fand im Januar zudem das Pokalschießen des Vereins statt. Bei den aktiven Damen und Herren setzten sich Maike Fiß (101,7 Ringe) und Peter Nobis (100,8) durch. Im Bereich der Senioren hatten Waltraut Hansen (100,1) und Eckard Staben (101,9) das meiste „Zielwasser“ getrunken. Die Pokale für passive Mitglieder errangen Erika Schröder (95,5) und Ulrich Hansen (96,0). Bester jugendlicher Schütze zwischen zwölf und 13 Jahren wurde Justin Nickels (87,3), zwischen 14 und 17 Jahren Alexander Staben (98,4).

Für ihre 25-jährige Treue zum Verein wurden Renate Legrum und Ulrich Hansen ausgzeichnet. Birgit Staben wurde für zehnjährige Zugehörigkeit geehrt.

Jedes Jahr verleiht die Kameradschaft außerdem einen speziellen Pokal für besondere Leistungen im Verein. Diesen vergab Hans-Werner Steffen, 1. Vorsitzender, an Manfred Müller, der sein Amt als Schießwart nach 14 Jahren nun an Eckard Staben abgab. Die Jugend werde er aber noch weiter betreuen, sagte Müller, der sich für die „jahrelange Kameradschaft und Freundschaft“ bedankte.

 

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