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Handball-Bundesliga, männliche Jugend A : Klarer Kopf und schnelle Beine gefragt

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der Handball-Bundesliga der männliche Jugend A hat die HSG Eider Harde mit dem 1. VfL Potsdam erneut ein Top-Team der Liga zu Gast. Die Brandenburger reisen als Tabellenvierter an.

Für Trainer Thies Schmalfeld und seine Spieler war es nur ein kurzes Durchatmen. Eine Woche nach dem Spiel beim abstiegsbedrohten TSV Anderten geht es für die HSG Eider Harde in der Handball-Bundesliga der männlichen Jugend A gegen das nächste Top-Team. Am Sonnabend ist der 1. VfL Potsdam in der Hohner Werner-Kuhrt-Halle zu Gast (16.30 Uhr). Die Brandenburger reisen als Tabellenvierter an.

Die Gastgeber belegen nach dem eindrucksvollen 37:29-Erfolg in Anderten in der Vorwoche den achten Platz und würden sich in der Tabelle gerne noch ein Stückchen weiter nach vorne arbeiten. „Mit Potsdam kommt aber eine sehr abgeklärte Mannschaft, die gerade gegen die Top-Teams mit sehr guten Ergebnissen aufgewartet und sogar die SG Flensburg-Handewitt mit 30:23 besiegt hat“, hat Schmalfeld Respekt vor dem Gast. Der spielt eine sehr solide 6:0-Deckung. Daraus entwickelt der VfL sein Tempospiel nach vorne. Schmalfeld: „Wir dürfen uns gegen diese Deckung nicht allzu viele technische Fehler leisten.“ Wie gut es der VfL versteht, die erste und zweite Welle zu laufen, zeigt, warum die Mannschaft ganz vorne in der Tabelle zu finden ist. „Potsdam wird uns auf keinen Fall den Gefallen tun und mit seinen groß gewachsenen Spielern gegen uns offensiv decken. Wir werden uns die Tore schwer erarbeiten müssen.“ Gefragt sind dann bei der HSG schnelle Beine, ein klarer Kopf und ein schnelles Umschalten. Die Potsdamer Deckung muss in Bewegung gebracht werden, um Lücken aufzureißen. „Wenn wir da anknüpfen können, wo wir in Anderten aufgehört haben, wäre es schon ein kleiner Vorteil“, hat Schmalfeld leichte Hoffnungen. Der Eider-Coach kann gegen den 1. VfL Potsdam aus dem Vollen schöpfen. Auch Niklas Bartsch ist wieder fit.

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