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Landeszeitung

18. Dezember 2017 | 02:42 Uhr

Kinder am stärksten betroffen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Im Kreis sind weniger Menschen von Sozialleistungen abhängig als im Land

von
erstellt am 22.Jan.2014 | 00:31 Uhr

Im Kreis Rendsburg-Eckernförde sind im Vergleich zu den Durchschnittswerten im Land deutlich weniger Menschen auf Sozialleistungen abhängig. Das teilte das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein mit. Landesweit waren demnach 19 Prozent aller Kinder unter sieben Jahren auf staatliche Unterstützung angewiesen. In den kreisfreien Städten lebte sogar rund ein Drittel der Kinder dieser Altersgruppe in Haushalten, die zum Beispiel „Hartz IV“-Empfänger waren. Im Kreis Rendsburg-Eckernförde hingegen war die Empfängerquote mit rund sieben Prozent viel geringer.

Nur drei Prozent aller Senioren über 65 Jahren bezogen staatliche Hilfeleistung. Auch hier gibt es ein starkes Stadt-Land-Gefälle. In Kiel und Lübeck waren jeweils knapp sechs Prozent auf Transferleistungen angewiesen. Unter zwei Prozent liegen die Zahlen in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde, Nordfriesland und Storman.

Auch der Sozialleistungsbezug war in den Städten am höchsten. Spitzenreiter war Neumünster mit 17 Prozent. Mit sieben Prozent lag Rendsburg-Eckernförde wiederum deutlich besser. Nur Storman wies mit fünf Prozent eine noch bessere Quote auf.

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