Kurzfristige Vollsperrung bei Warder : Kind verschluckt sich an Keks – Reanimation auf der A7

Das fünfjährige Kind drohte zu ersticken. Vorsorglich wurde es in ein Krankenhaus gebracht.

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22. August 2018, 16:23 Uhr

Vorzeitiges Ende eines Familienausflugs am Mittwoch auf der A7 bei Warder: Ein fünfjähriges Kind war mit seiner Familie gegen 12.15 Uhr in Richtung Süden unterwegs und verschluckte sich offenbar an einem Keks. Die Polizei teilte am Mittwoch mit, dass das Kind zu ersticken drohte und das Bewusstsein verlor. Es konnte jedoch erfolgreich reanimiert werden und wurde vorsorglich in das Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster gebracht.

Auf Nachfrage von shz.de teilte die Polizei mit, dass das Kind wohlauf sei. Ob ein Familienmitglied oder Einsatzkräfte das Kind reanimierten, konnte nicht mitgeteilt werden. Auch ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handelt, ist nicht bekannt.

Gegen 12.40 Uhr war die Fahrbahn in beiden Fahrtrichtungen wieder frei. 

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