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Handball-SH-Liga : Kellerkinder gegen Spitzenteams

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Handballerinnen der HSG Eider Harde und der HSG Kropp-Tetenhusen II müssen am Wochenende gegen die Topmannschaften der SH-Liga ran.

„Kellerkinder gegen Spitzenteams“ lautet die Überschrift für die Partien der SH-Liga-Handballerinnen der HSG Kropp-Tetenhusen und der HSG Eider Harde. Die auf Platz zehn rangierenden Kropperinnen müssen am Sonnabend zum drittplatzierten TSV Lindewitt. Am gleichen Tag empfängt das Tabellenschlusslicht in Hohn den Spitzenreiter aus Bredstedt.

TSV Lindewitt – HSG Kropp-Tetenhusen II (Sbd., 16.45 Uhr)

Das Hinspiel war eine sehr knappe Angelegenheit. Mit 21:22 musste sich das Team von Trainer Gunnar Schlott schließlich geschlagen geben. Diese Niederlage wurmt die HSG noch immer. In Lindewitt will man sich dafür möglichst revanchieren. „Der TSV ist ein äußerst unbequemer Gegner. Die Mannschaft kämpft noch um den Aufstieg mit und wird in eigener Halle keine Punkte liegenlassen wollen“, glaubt HSG-Trainer Gunnar Schlott. Seiner Mannschaft würde nach nur einem Punkt aus den letzten drei Spielen etwas Zählbares gut zu Gesicht stehen. Ob das ausgerechnet in Lindewitt gelingt, wird sich zeigen, zumal Schlott noch abwarten muss, ob alle seiner angeschlagenen Spielerinnen morgen auch zur Verfügung stehen.

HSG Eider Harde – Bredstedter TSV (Sbd., 17.15 Uhr)

Der Blick auf die Tabelle spricht eine eindeutige Sprache. Wenn der Tabellenletzte den Spitzenreiter empfängt, ist die Frage nach der Favoritenrolle nur eine rhetorische. Der Bredstedter TSV hat bislang erst drei Minuszähler auf seinem Konto. Überraschend dabei war lediglich die 28:30-Niederlage bei Slesvig IF. „Wir haben zwar mit dem 19:18 bei Holstein/Kronshagen eine wichtigen Sieg eingefahren, doch die Kielerinnen sind mit Bredstedt nicht zu vergleichen“, sagt Eider Hardes Trainer Johannes Weinschütz. Die Hoffnungen auf die große Überraschung sind dementsprechend gering. Schon das Hinspiel war mit 26:16 eine klare Angelegenheit für den Ligaprimus. „Wir wollen versuchen, uns so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen“, formuliert Weinschütz das Minimalziel für die Partie.

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erstellt am 06.Feb.2015 | 06:39 Uhr

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