Mit der Flasche aufgezogen : Kaninchen gerettet

 Eigentlich schon entwöhnt, doch für den Fototermin schmeckte das Fläschchen noch einmal ganz hervorragend.
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Eigentlich schon entwöhnt, doch für den Fototermin schmeckte das Fläschchen noch einmal ganz hervorragend.

Sieben Kaninchenbabys sind mit der Flasche aufgezogen worden. Die Mutter der Kleinen war gestorben. Mittlerweile sind die Fellknäule quietschfidel.

shz.de von
02. April 2014, 06:00 Uhr

Sieben Wochen sind die sieben Kaninchenbabys nun alt und alle miteinander quietschfidel. „Als die Kleinen zwölf Tage alt waren, starb ihre Mutter“, berichtet Monika Schmidt. „Von da an habe ich sie mit dem Fläschchen per Hand aufgezogen.“

Vier Mahlzeiten benötigten die kleinen Nesthocker in der Anfangszeit am Tag. „So eine Fütterungsrunde dauerte immer gut eine halbe Stunde und fast bei jeder Mahlzeit wurde ein Nuckel zerbissen“, erinnert sich die Bäuerin. Um die kleinen Kaninchen schön warm zu halten, standen sie in ihrer Box direkt am Ofen in der Küche.

Inzwischen toben die sieben Fellknäuel in ihrem Gehege im Stall und werden mit Gras, Heu, Möhren und Pellets versorgt. Das ist auch gut so, denn Monika Schmidt benötigt nun die Zeit für „Lammy“, ein kleines mutterloses Lamm, dass sie ebenfalls mit der Flasche aufzieht.

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