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U 16-Basketball-Bundesliga : Junior Twisters beim 65:84 im zweiten Viertel von der Rolle

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Topteams der U 16-Basketball-Bundesliga sind für die Junior Twisters Rendsburg noch eine Nummer zu groß. Bei Spitzenreiter Sharks Hamburg kassierte der Tabellendritte eine 65:84 (24:23, 33:49, 52:72)-Niederlage.

Die Topteams der U 16-Basketball-Bundesliga sind für die Junior Twisters Rendsburg noch eine Nummer zu groß. Bei Spitzenreiter Sharks Hamburg kassierte der Tabellendritte eine 65:84 (24:23, 33:49, 52:72)-Niederlage. Aber: Gegenüber dem Hinspiel (79:103) hat sich die Mannschaft von Trainerin Antje Mevius um fünf Punkte gesteigert. Dementsprechend positiv fiel das Fazit der Trainerin aus. „Wir sind immer noch voll im Soll und haben gute Chancen, unseren jetzigen dritten Tabellenplatz, der für die Teilnahme an der Hauptrunde berechtigt, zu halten“, so Mevius.

Ihre Zufriedenheit stützt sich auf zwei gewonnene Viertel, denn die Rendsburger konnten das erste Viertel mit 24:23 und auch das Schlussviertel mit 13:12 vor einem begeistert mitgehenden Publikum für sich entscheiden. Die Niederlage nahm im zweiten Viertel Konturen an, das die Gäste mit 9:26 verloren. „Da waren wir völlig von der Rolle. Es lief bei uns gar nichts mehr. Der Druck der Sharks auf uns war einfach zu groß“, meinte Mevius. So gab es allein im zweiten Viertel zwölf Ballverluste, die von den Gastgebern zu leichten Punkten genutzt wurden.

Das war im ersten Viertel noch ganz anders. Da führten die Junior Twisters nach sechs Minuten 17:10. Alle fünf eingesetzten Spieler holten Punkte. Moritz Gersteuer und Mannschaftskapitän Daniel Joulani trafen jeweils mit einem Dreier. „Das war die stärkste Phase in einem Spiel, die ich von meiner Mannschaft in dieser Saison gesehen habe. Da lief wirklich alles perfekt. Die Mannschaft hat als Team voll funktioniert“, war Mevius restlos begeistert. Stark agierten dabei die drei Center Selim Päschke, Henning Rixen und Hannes Rahlf. Das hohe Niveau konnten die Rendsburger aber nicht halten, zumal Topwerfer Christopher Meyer mit 15 Punkten deutlich unter seiner sonstigen Quote blieb. „Chris war im Laufe der Woche in Berlin zu Sichtungen bei Alba Berlin und in der U 16-Nationalmannschaft, zudem war er auch noch am Freitag und Sonnabend in weiteren Spielen im Einsatz. Das war einfach zuviel“, meinte Mevius. Das war nicht aufzufangen. So war letztlich auch die deutliche 65:84-Niederlage zu erklären.

Junior Twisters: Rahlf (9), Rump, Gersteuer (5/1x3), Weczerek, Päschke (17/1x3), Meyer (15), Menges (1), Rixen (10), Schröder, Joulani (6/2x3), Petrowski (2).

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