zur Navigation springen

Jugendhandball: Kutschke-Team mit verdientem Derby-Erfolg

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die HSG BAD hat das mit Spannung erwartete Nachbarschaftsduell in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A gewonnen. Gegen die HG OKT feierte das Team von Trainer Torben Kutschke einen 38:33 (18:16)-Erfolg. Auch bei der weiblichen Jugend B ging die Spielgemeinschaft aus Owschlag-Kropp-Tetenhusen leer aus und unterlag der HSG Handewitt/Harrislee mit 26:32 (13:13).

Weibliche Jugend A

HSG BAD –
HG OKT 38:33 (18:16)

BAD-Coach Torben Kutschke war sichtlich zufrieden. „Wir haben ständig geführt und letztlich verdient gewonnen.“ Vor allem die Angriffsleistung gefiel Kutschke, in der Abwehr sah er indes noch einige Schwächen. „Die Absprachen stimmten nicht. Zudem machten meine Spielerinnen Stellungsfehler“, ärgerte sich der Coach über zu viele Gegentore. Trotz der Niederlage trat auch HG-Trainer Sönke Marxen nicht unzufrieden die Heimreise an. „Meine Mannschaft ist im Schnitt ein Jahr jünger gewesen. Wir haben den Kampf angenommen und über weite Strecken toll dagegengehalten.“ Bis zum 28:26 in der 45. Minute lieferten sich beide Teams ein enges Match. Dann nutzte die HSG BAD eine Schwächephase der Gäste und zog vorentscheidend auf 33:26 davon. Marxen: „Wir hatten einen kleinen Aussetzer. Das hat die HSG BAD gnadenlos bestraft.“ Zwar versuchten die Gäste in der Schlussphase noch einmal alles, näher als auf 33:38 kamen sie aber nicht heran.


HSG BAD: Schönnagel – T. Heinrich, Schulz (2), Hackbart, Sörensen, Studt (3), Lübeck, Ohm (3), E. Heinrich, Jeß, Epp (5), Schütz (12), Kossek (13).

HSG OKT: Schweinem, Reese – Tiedemann (11), Wilstermann (6), Schröder, Falge, Kuchel, Lürßen (1), Wolff (1), Grigat (6), Böhrnsen (1), Staack (3), Born (1), Bernhardt (2).


Weibliche Jugend B
HG OKT – HSG Handewitt/Ha. 26:32 (13:13)
„Die Mannschaft braucht noch Zeit. Zumindest in der ersten Halbzeit haben wir aber auf dem Niveau der Gäste gespielt“, resümierte ein zufriedener HG-Trainer Sönke Marxen. In der zweiten Spielhälfte lief es dann bei der HG OKT nicht mehr ganz so rund. „Wir haben im Angriff zu viele technische Fehler gemacht und viele Bälle einfach weggeworfen“, wurden diese Fehler, so berichtete Marxen, durch die Gäste mit Kontertoren bestraft. Für den Coach war es allerdings wichtig, dass die Fehler seiner Mannschaft klar aufgezeigt wurden. „Wir wissen nun, dass wir an unserem Rückzugsverhalten und an der Angriffsstruktur arbeiten müssen“, fasste Marxen die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

HG OKT: Schweinem, Reese – Romeyke (6), Stechow (4), Falge (1), Kuchel, Fröhlich (7), Wolff (1), Grigat (3), Pawaletz, Pillich, Bremer (4).

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen