Jugendhandball: Eider Harde kann wichtigen Schritt machen

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05. Dezember 2014, 06:02 Uhr

Einen Riesenschritt zur Meisterschaft in der Handball-Oberliga der männlichen Jugend A kann die HSG Eider Harde machen. Der Tabellenführer erwartet morgen mit dem MTV Lübeck den ärgsten Verfolger. Schwer ist die Aufgabe der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg beim Tabellendritten HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve. Die A-Juniorinnen der HSG Fockbek/Nübbel möchten gegen Stockelsdorf ihren Aufwärtstrend bestätigen und den dritten Sieg in Folge einfahren.

Männliche Jugend A
HSG Eider Harde – MTV Lübeck (Sbd., 15.15 Uhr)
„Viel wissen wir über den MTV Lübeck nicht, aber sie spielen einen schnellen und sicheren Ball. Darauf müssen wir uns einstellen“, erklärt HSG-Trainer Thies Schmalfeld, der die Hauptlast in diesem Spitzenspiel auf seine Abwehr zukommen sieht. „Die Deckung muss sicher stehen. Wir müssen hier zu Ballgewinnen kommen, um unser Tempospiel aufzuziehen“, so Schmalfeld, der den Fokus in der Trainingswoche auf die Defensivarbeit gelegt hat. „Ansonsten müssen wir in eigener Halle zeigen, was wir draufhaben“, setzt Schmalfeld auf den Heimvorteil.
HSG Weddingstedt/H./D. – HSG Schülp/W’Feld/RD (Sbd, 17.30 Uhr)
„Weddingstedt hat erst zwei Spiele verloren und die gegen Eider Harde und den TSV Kronshagen“, erwartet Westerrönfelds Trainer Thorsten Hornig alles andere als eine leichte Auswärtsaufgabe. Der Gastgeber ist dafür bekannt, ein hohes Tempo anzuschlagen. „Wir müssen uns schnell zurückziehen und in der Deckung formieren, um die Konter der Gastgeber zu verhindern“, fordert Hornig. Im Angriff müssen die Gäste Geduld bewahren. „Können wir an die Leistung der vergangenen Woche anknüpfen, ist alles drin“, so Hornig.
Weibliche Jugend A
HSG Fockbek/Nübbel – ATSV Stockelsdorf (Sbd, 16 Uhr)
„Nach den Siegen über den HC Treia/Jübek und bei der SG Wift wollen wir unsere Siegesserie gegen Stockelsdorf fortsetzen“, lautete die Vorgabe von Fockbeks Trainer Reiner Heldt. Vom ATSV Stockelsdorf ist bekannt, dass die Mannschaft gerne über den Kreis spielt. „Diese Zuspiele müssen wir unterbinden“, glaubt der HSG-Coach, den Schlüssel zum Erfolg zu kennen. Dieser würde die HSG mit Stockelsdorf in der Tabelle gleichziehen lassen. Bei der HSG werden Mareyle Sass und Nele Thomsen nicht mit von der Partie sein können.
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