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Jörg Umland: Keine Diskussion über Zusammenlegung der Wehren

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Unverändert bei 20 Kameraden liegt die Zahl der Aktiven in der Freiwilligen Feuerwehr Ehlersdorf. Im kommenden Jahr werden nach Angaben von Wehrführer Jörg Umland zusätzlich drei Jugendliche in die Einsatzabteilung wechseln. „Solange unsere Sollstärke von 18 gewährleistet ist, müssen wir nicht über eine Zusammenlegung der Ortswehren Bovenau und Ehlersdorf diskutieren“, stellte Umland im Gespräch mit der Landeszeitung fest. Und solange Bovenau kein größeres Feuerwehrgerätehaus habe, sei das Zusammengehen der beiden Wehren nicht möglich.

Bürgermeister Jürgen Liebsch hatte noch beim Neujahrsempfang der Gemeinde im Januar gefordert, einen offenen Dialog über die Zusammenlegung der beiden Ortswehren zu führen. Dem erteilte Umland nun eine Absage.

In seinem Bericht in der Jahreshauptversammlung ging Umland besonders auf den ereignisreichen 28. Oktober ein, als das Sturmtief „Christian“ über das Land zog. Zehn Kameraden hätten mit dem Feuerwehrfahrzeug und mehreren Traktoren elf Einsätze in den Bereichen Ehlersdorf, Ochsenkoppel, Steinwehr, Langenrade, Dengelsberg, Kluvensiek, Kiekut und Neuland gefahren. „Weil Landwirte uns ihre Traktoren zur Verfügung gestellt haben, konnten wir wesentlich effektiver und gefahrloser arbeiten“, betonte der Wehrführer, der im Rahmen der Jahreshauptversammlung zum Hauptbrandmeister befördert wurde.

Uwe Kastrzewa erhielt für 40 Jahre aktiven Dienst das Brandschutzehrenzeichen in Gold. Jan Umland, der seit 25 Jahren aktiv ist, wurde mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber ausgezeichnet.

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erstellt am 05.Feb.2014 | 00:31 Uhr

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