Indianern auf der Spur

Kriegsbemalung: Kinderschutzbund-Chefin Melanie Theede mit Lisann Scheider (sieben Jahre).
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Kriegsbemalung: Kinderschutzbund-Chefin Melanie Theede mit Lisann Scheider (sieben Jahre).

Spielefest im Park Wilhelmshöhe

shz.de von
07. September 2013, 00:33 Uhr

Kriegsbemalung anlegen, Bogenschießen, Reiten und einen Totempfahl verzieren: Beim Spielefest des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) im Park Wilhelmshöhe kamen Nachwuchs-Rothäute voll auf ihre Kosten. Unter dem Motto „Auf den Spuren der Indianer“ präsentierte der DKSB-Ortsverein im Rahmen der Hohenwestedt-Woche eine Vielzahl von Spiel- und Bastelangeboten.

„Wir sind sehr zufrieden, dass unser Fest wieder so toll angenommen wird“, vermerkte Ortsvereins-Chefin Melanie Theede mit Blick auf den Ansturm von Eltern und Kindern, infolgedessen schon zu Beginn der Veranstaltung an allen Stationen allerhand los war. Melanie Theede verpasste den kleinen Indianern die passende Kriegsbemalung, während an anderen Tischen im Festzelt Kopfschmuck, Halsketten, Traumfänger und Steckenpferde gebastelt wurden. Draußen vor dem Zelt entstand unter der sachkundigen Anleitung von Heino Redinger ein bunter Totempfahl, an dem jede Rothaut mitmalen durfte. Malte Ebert von der kommunalen Kindertagesstätte hatte ein kleines Indianerdorf aufgebaut, wo die Kinder in Tipis spielen oder Trommeln und Rasseln ausprobieren durften. Ulf Hauschildt hatte selbstgebaute Bögen und Pfeile mitgebracht, mit denen die kleinen Indianer auf eine Zielscheibe und ein Wildschwein-Bild anlegen konnten. Zum Tagesablauf einer echten Rothaut gehört auch das Reiten, und dafür standen gleich vier Pferde des Lebenshilfe-„Reiterhofs am Forst“ zur Verfügung: Shetlandpony „Sina“, Tigerschecke „Holly“ und die beiden Tinker „Sally“ und „Shelby“.

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