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Gemeindeempfang : In Hohn lässt es sich leben

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Aus der Redaktion der Landeszeitung

Kreispräsident Lutz Clefsen Gast war zu Gast beim Gemeindeempfang in Hohn und lobte das Zusammenleben in der Gemeinde.

Eine fröhliche Runde hatte sich am Sonntag zum Hohner Gemeindeempfang, zum ersten Mal auf Einladung des neuen Bürgermeisters Jürgen Kuhrt, im Hotel „Zur Doppeleiche“ zusammengefunden. Kuhrt begrüßte die Vertreter der örtlichen Vereine, jetzige und ausgeschiedene Gemeindevertreter, Mitglieder der Verwaltung und ehrenamtlich für die Gemeinde Tätige sowie eine Abordnung vom Lufttransportgeschwader 63 (LTG 63) mit Kommodore Hartmut Zitzewitz und den „Ehemaligen“ Jürgen Ochs und Hartmut Henk.

„Die Brummelbienen fliegen weiter“, konstatierte der Kommodore; „45 Jahre haben wir bisher geschafft, und die 50 schaffen wir in Ihrer freundlichen Nachbarschaft auch noch“, sagte Zitzwitz und hob damit nachdrücklich die freundschaftliche Verbundenheit des Geschwaders mit der Gemeinde Hohn hervor.

Zündend begann der festliche Tag mit einer Tanzszene von Sarah Prahl und Lina Wulf (beide 8), die im vergangenen Jahr, wie berichtet, den Titel „Deutsche Meister im Duo“ im Hip-Hop Video Clip errungen hatten. Der Bürgermeister dankte den Freundinnen mit einem Zuschuss für das nächste Wettkampfkostüm.

Dank und Anerkennung mit Urkunden, Gutscheinen und Blumen erfuhren ausgeschiedene Gemeindevertreter oder bürgerliche Mitglieder vom Bürgermeister: Es sind Dieter Mumm, Peter Wommelsdorff, Dieter Scheidner und Museumsvereins-Vorsitzende Ursula Bartels, die zehn Jahre zur Vertretung gehörten. Bernd Wilhelm war acht Jahre dabei; Monika Mülbredt nahm zehn Jahre ihr Amt als „Bürgerliche“ wahr, Guido Leprich setzte sich sieben Jahre ein.

„Hohn ist ein Ort, in dem es sich gut leben lässt“, stellte Kreispräsident Lutz Clefsen einmal mehr als alljährlicher Gast bei einem Hohner Gemeindeempfang fest.

Bürgermeister Jürgen Kuhrt gab einen Rücklick über das Gemeindegeschehen im abgelaufenen Jahr und dankte für das verantwortungsvolle Miteinander. Ein besonderes Lob erhielt die Feuerwehr, die nach dem Orkan „Christian“ schnell in Hohn und den umliegenden Orten die Schäden beseitigte. „Die Ehrenamtlichen sind das Kapital unserer Gemeinde, ohne die geht es nicht“, lobte Kuhrt, auch im Hinblick auf die enge Verzahnung der Gemeinde mit der Bundeswehr.

Vorausblickend erwähnte der Bürgermeister die Sanierung der Sporthalle, deren Duschen und Umkleiden für etwa 27 500 Euro erneuert werden sollen. Erwähnt wurde auch der neu angeschaffte Prahm (flaches Fährboot) zum Übersetzen über die Eider, der im April zu Wasser gelassen wird.

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erstellt am 14.Jan.2014 | 06:00 Uhr

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