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Landeszeitung

12. Dezember 2017 | 02:32 Uhr

Autohof : Immer Zaunkieker an der Baustelle

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Dätgener sind sehr interessiert an dem Projekt. Abnahme-Termin für den Autohof ist der 29. November. Die Betonarbeiten an der Autobahn 7 laufen auf Hochtouren.

shz.de von
erstellt am 22.Okt.2013 | 06:00 Uhr

Die Arbeiten auf dem Gelände an der Autobahn-Ausfahrt Bordesholm laufen auf Hochtouren. Der Autohof Dätgen nimmt langsam Form an. Der Rohbau für das Tankstellen-Gebäude ist fertig. Unterdessen werden die Flächen für die Benzin- und Diesel-Zapfstellen angelegt.

„420 Quadratmeter sind in dieser Woche betoniert worden“, erklärt Bauleiter Denny Müller von der Firma für die Tiefbau- und Betonarbeiten. „In der nächsten Woche können dann die Wege asphaltiert, die Bordsteine gesetzt und das Dach für die Tankstelle hochgezogen werden.“ Der Bauleiter zeigte sich zuversichtlich, dass der Termin für die Abnahme durch den Investor am 29. November eingehalten werden kann.

Die über 50 Lkw-Stellplätze sind fast fertig gepflastert.Der Ausbau des Tankstellengebäudes gehe voran, berichtete Müller. Auf 140 Quadratmetern entstehen neben den sanitären Anlagen mit Toiletten und drei Duschkabinen Laden und Räume für Gastronomie.Auf dem Areal für das geplante Fast-Food-Restaurant ist bisher noch nicht viel zu erkennen, doch bereits in zehn Wochen soll das Gebäude stehen, wie Bauleiter Müller ankündigte.

Kurz nach der Auftragsvergabe seien die Kraftstoffbehälter in der Erde versenkt worden, erklärte der Bauleiter. Drei mit 40 000 Litern Fassungsvermögen, einer mit 50 000 sowie ein kleinerer Tank für das Lkw- Treibstoff-Zusatzmittel sowie ein Gastank sollen die Fahrzeuge ab Weihnachten mit Treibstoff versorgen. Dann werde der Autohof in Betrieb genommen, erklärte Thomas Selge vom bauleitenden Ingenieurbüro. Diesen Termin bestätigte auch Müller, der sich über das rege Interesse der Dätgener an diesem Projekt freute: „Hier sind immer ein paar Zaunkieker.“ Auch Bürgermeister Henry Ehlbeck schaut regelmäßig vorbei und zeigt sich von den Fortschritten begeistert. „Es macht richtig Spaß, mit solch zuverlässigen Firmen zusammenzuarbeiten.“ Es klappe alles reibungslos, stellte auch Müller fest.

Ein erster großer Schritt zur Fertigstellung des Vorhabens an der A7 bildete die Abnahme des Kreisverkehrs durch den Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr. Selge, der die öffentliche Erschließung und den Kreisverkehr überwachte, zeigte sich hochzufrieden. Damit sei das Gelände fast komplett erschlossen. Es müsse lediglich noch etwas Boden abgetragen werden, der als Erdwall genutzt werden soll.

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