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Handball-Oberliga : Im Angriffsspiel ist noch Luft nach oben

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg empfängt am Sonnabend den FC St. Pauli.

shz.de von
erstellt am 25.Jan.2014 | 15:00 Uhr

Eine gute Nachricht für die Handball-Oberliga: In der Sporthalle des FC St. Pauli darf endlich mit „Backe“ gespielt werden. Alle Mannschaften, die demnächst nach Hamburg müssen, dürften sich darüber freuen, das heißgeliebte Haftmittel endlich benutzen zu dürfen.

Eine schlechte Nachricht für die HSG HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg: Die 18:30-Klatsche beim FC wird deshalb natürlich nicht wiederholt, sondern hat Bestand. Dafür gibt es aber am Sonnabend die Möglichkeit, sich für die Zwölf-Tore-Niederlage in der eigenen Heidesandhalle (16.45 Uhr) zu revanchieren. Die Partie bildet den Auftakt für drei richtig schwere Aufgaben. In der nächsten Woche steht die SG Flensburg/Handewitt II und danach der DHK Flensborg an. St. Pauli ist zwar beileibe keine leichte Aufgabe, aber wohl besser zu meistern als die gegen die Flensburger Teams. Immer wieder zeigen nämlich die Hanseaten, dass sie in fremden Hallen – zum Teil empfindliche – Niederlagen kassieren. „Es ist aber nicht mehr so krass wie früher, deshalb muss bei uns schon alles klappen, um zu gewinnen“, sagt Gunnar Kociok.

Der HSG-Trainer konnte in den letzten vier Spielen einen Aufwärtstrend bei seiner Mannschaft ausmachen. Fünf Punkte können sich vor allem deshalb sehen lassen, weil es insgesamt nur 13 sind, die die HSG bislang sammeln konnte. „Das Schöne ist, dass wir zuletzt trotzdem noch keine richtig gute Leistung gebracht haben, also noch vor allem im Angriffsspiel Luft nach oben da ist“, sagt Kociok. Von den jungen Spielern erwartet er sich in Zukunft noch mehr Fortschritte. „Ich würde mich freuen, wenn sie nicht immer bei ein, zwei Toren und zehn Minuten Spielzeit blieben, sondern sich durch gute Leistungen für mehr empfählen“, motiviert er seine „Youngster“. Die Trainingswoche sei zwar eher durchwachsen verlaufen, weil mehrere Spieler krank oder angeschlagen fehlten, wer genau aber vielleicht nicht mit dabei sein wird, stand gestern noch nicht fest. Während die Partien auf St. Pauli stets deutlich waren, lieferten sich die Teams in der Heidesandhalle einen engen Kampf. Den erwartet Kociok auch dieses Mal – mit der Hoffnung auf ein gutes Ende für seine Mannschaft.

 

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