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HSG Eider Harde III erringt torreichen Derbysieg zum Auftakt

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Handball-Kreisoberliga: HSG Fockbek/Nübbel zieht mit 35:39 den Kürzeren / Mitfavorit Büdelsdorfer TSV reicht Durchschnittsleistung zum Erfolg in Tungendorf

Einen erfolgreichen ersten Spieltag feierten die HSG Eider Harde III, der Büdelsdorfer TSV und der TSV Alt Duvenstedt II in der Handball-Kreisoberliga der Männer.

Der Büdelsdorfer TSV brachte vom SV Tungendorf ein 30:21 mit nach Hause und wurde seiner Rolle als einer der Favoriten gerecht, obwohl Spielertrainer Boris Hohnsbehn erklärte: „Es war ein holperiger Start. Lange Zeit passte Vieles noch nicht zusammen.“ Der TSV Alt Duvenstedt II setzte sich bei der HSG Kremperheide/Münsterdorf II mit 26:22 durch, was TSV-Trainer Torben Kutschke ein Lob für sein Team abrang: „Wir haben sehr klug gespielt und auch in den kritischen Phasen einen klaren Kopf behalten.“

Im Kreisderby behielt die HSG Eider Harde III gegen die HSG Fockbek/Nübbel mit 39:35 die Oberhand, hatte es aber mit einem hartnäckigen Kontrahenten zu tun. „Wir wollten eine schnelle Entscheidung, haben deshalb in der ersten fünfzehn Minuten jeder Halbzeit richtig Gas gegeben“, sagte Eider Hardes Steffen Schütt. Die Fockbeker aber ließen sich nicht abschütteln. Selbst ein zwischenzeitlicher Zehn-Tore-Rückstand (25:35) war kein Grund für die Gäste die Partie abzuschenken. „Meine Mannschaft hat sich nicht schocken lassen und sich immer wieder ins Spiel zurückgekämpft“, sagte Fockbek/Nübbels Trainer Jens Larsen. Einen ernüchternden Auftakt gab es für die HSG 91 Nortorf, die mit 22:31 beim SC Gut Heil Neumünster verlor, weil die Nortrofer vor dem gegnerischen Tor zu viele Nerven zeigten und einige Möglichkeiten ungenutzt ließen. „Wir haben unsere Chancen leichtfertig vergeben und dafür einfache Tore kassiert“, so HSG-Co-Trainer Kevin Rhode.

Mit einem 27:22-Heimsieg gegen die HSG Horst/Kiebitzreihe starteten die Handball-Frauen der HSG Schülp/W’feld/Rendsburg in die neue Saison der Kreisoberliga. „Wir haben zwar einen holperigen Start erwischt, aber haben uns dann schnell gefangen“, lobte Schülps Trainer Volker Paul insbesondere das Abwehrverhalten seiner Mannschaft und die Torhüterleistungen. „Wir haben trotz eines kleinen Kaders das Tempo hochgehalten“, so Paul.

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