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Handball : HSG 91 Nortorf bittet zum Verfolgerduell

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Im Verfolgerduell der Handball-Kreisoberliga der Männer hat die HSG 91 Nortorf den Tabellennachbarn Gut Heil Neumünster zu Gast.

Die HSG 91 hofft mit einem Sieg, Gut Heil von Platz zwei verdrängen zu können und sich näher an den führenden MTV Herzhorn II heranzukämpfen, der bei Schlusslicht HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg III (heute, 18.45 Uhr) antritt. Im Rendsburger Kreisderby treffen der Büdelsdorfer TSV und der TSV Owschlag (heute, 15 Uhr) aufeinander.

Büdelsdorfer TSV – TSV Owschlag (Heute, 15 Uhr)

Sowohl für den Büdelsdorfer TSV als auch für den TSV Owschlag ist es erst das zweite Spiel. Die Auftaktspiele verliefen bei beiden Teams nicht besonders. „Meine junge Mannschaft braucht noch ein wenig Zeit”, erklärt Owschlags Trainer Andreas Eckner. Zumindest einen Schritt nach vorne möchte der Owschlager Coach mit seiner Mannschaft machen. Beim BTSV sieht es ähnlich aus. Auch die Büdelsdorfer haben noch nicht richtig Fuß gefasst. Beim 26:38 gegen den MTV Herzhorn II stand die Mannschaft auf verlorenem Posten. Gegen den TSV Owschlag will man in eigener Halle nicht noch einmal so schlecht aussehen.

HSG Schülp/W’feld/Rd III – MTV Herzhorn II (Heute, 18.45 Uhr)

Nach 0:6 Punkten zum Saisonstart wird es für die HSG Schülp/ Westerrönfeld/RD III ganz schwer. Mit dem MTV Herzhorn II kommt der ungeschlagene Spitzenreiter der Liga, der sich zum Ziel gesetzt hat, möglichst direkt wieder in die Landesliga zurückzukehren. Bei der HSG III muss schon alles optimal laufen, wenn überhaupt eine Chance bestehen soll.

HSG Nortorf 91 – SC Gut-Heil NMS (Heute, 18 Uhr)

Aufsteiger HSG 91 Nortorf entpuppt sich bisher als eines der Überraschungsteams in der Kreisoberliga. Gegen Gut Heil Neumünster setzt die HSG auf ihre Heimstärke. Der Aufsteiger ist in eigener Halle seit über einem Jahr ungeschlagen und will es weiterhin bleiben. „Wir werden unseren Stiefel herunterspielen und uns nicht an Gut Heil orientieren“, erklärt ein selbstbewusster HSG-Trainer Thies Ahlrichs. Eine Chance hat die HSG auf jeden Fall, muss sich aber gegenüber dem 28:28 bei HSG Horst/Kiebitzreihe II steigern.

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