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Jugendhandball-Oberliga : Hornig Team bangt um die direkte Oberliga-Qualifikation

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die A-Junioren der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg patzen erneut und rutschen auf Tabellenplatz vier ab.

Viel Spannung ist für die Rendsburger Vereine in der Jugendhandball-Oberligen nicht mehr drin. Allein die A-Junioren der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg bangen nach der 25:29-Heimschlappe gegen die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve um Platz drei und die damit verbundene Qualifikation für eine weitere Saison in der Oberliga.

Männliche Jugend A
MTV Lübeck – HSG Eider Harde 23:34 (8:15)

Der frisch gebackene Meister zeigte seine ganze Klasse. „Eigentlich war es von Beginn an eine klare Angelegenheit“, erklärte Eider Hardes Trainer Thies Schmalfeld. Seine Mannschaft führte schnell 12:4 und konnte dann ganz gelassen ihr Programm herunterspulen. „Wir haben neue Sachen ausprobiert“, versuchte es Schmalfeld mit einer 3:2:1-Deckung. „Die lief eigentlich schon recht gut“.

HSG Eider Harde: Ehlers, Warnecke, Severin – Wiese (7), Claußen (1), Fröhlich (7), Langholz (4), Lange (1), Meyer (2), Ahrendt (3), Rohwer (4), Mumm (2), Ketelsen (3).

HSG Schülp/W’feld/RD – HSG We/He/De 25:29 (10:12)

Die Gründe für die Niederlage für Trainer Thorsten Hornig auf der Hand. „Wir sind sehr gut gestartet und führten 5:1, als die Unparteiischen anfingen, uns mit Zeitstrafen zu belegen“, wetterte der Coach. Es gipfelte nach Hornigs Aussage in der Disqualifikation von Niklas Stump und einer Zwei-Minuten-Strafe gegen Kjell Ole Hornig. Die Überzahl nutzte der Gast, um ein 12:10 zur Pause vorzulegen und in der Folge auf 18:12 wegzuziehen. „Wir wurden zwar stärker, doch der Gästetorwart vernagelte sein Tor“, so Hornig.

HSG Schülp/W’feld/RD: Oviedo, Koberg – Hornig (5), Bünger (7), Engel (2), Hartwig, Olf, Stump (1), J. Claußen, E. Claußen, Strehlow (3), Sawitzki (5), Gottschlich, Wiese (2).
 

Weibliche Jugend A
ATSV Stockelsdorf – HSG Fockbek/Nübbel 24:24 (11:14)

Nach einer dominanten ersten Halbzeit der HSG wurde es nach der Pause eine ausgeglichene Partie. „Das lag an unserer Deckung, die nicht mehr so kompakt stand“, sagte Reiner Heldt, der letztlich von einem gerechten Ergebnis sprach: „Damit können wir leben.“

HSG Fockbek/Nübbel: Holz, Brudniok – Imme, Stangier, Shala (4), Ohm (6), Ruge (4), Gröschler (1), Sass, Lutz (2), Stump (2), Ehlers (3), Born.

Weibliche Jugend B
HSG BAD – SV Henstedt-Ulzburg 13:25 (6:17)

Der ungeschlagene Tabellenführer sorgte schon zur Pause für klare Verhältnisse. „Wir haben in der Abwehr besonders in der ersten Halbzeit nicht aggressiv und lauffreudig genug gespielt“, sagte HSG-Trainer Torben Kutschke. Nach dem Seitenwechsel lief es für die HSG Büdelsdorf/Alt Duvenstedt besser, doch der Rückstand war einfach zu deutlich, um noch etwas zu ändern.

HSG BAD: Götz, Schönnagel – Sörensen, Epp, Heinrich (1), Studt (2), Schulz (1), Schütz (2), Jeß (1), Hackbart (1), Kossek (5).

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