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Basketball-Regionalliga : Homfeldt vor stressigen Tagen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der Trainer der Rendsburg Twisters ist am Wochenende im Doppeleinsatz.

shz.de von
erstellt am 24.Jan.2014 | 19:00 Uhr

Das wird ein stressiges Wochenende für Bjarne Homfeldt. Zunächst coacht er die U13-Landesauswahl in Bremerhaven. Von dort geht es zurück nach Rendsburg in die Herderhalle, um dort seiner Aufgabe als Trainer der Rendsburg Twisters nachzukommen. Im Punktspiel der 2. Regionalliga Nord erwartet seine Mannschaft am Sonnabend dann den Aufsteiger und Tabellenzehnten BG Hamburg-West (19.15 Uhr).

Danach aber ist der Basketball-Arbeitstag für Homfeldt noch nicht beendet. Im Anschluss daran geht es sofort wieder zurück nach Bremerhaven – hoffentlich mit einem weiteren Heimsieg im Gepäck. Am Einsatz des Trainers hätte es nicht gelegen, wenn die bislang imponierende Siegesserie von 13 siegreichen Spielen reißen würde. Davon geht aber weder Homfeldt noch sonst jemand im Rendsburger Lager aus. Die Vorbereitung auf den Gegner lief jedenfalls wie gewohnt. „Die BG spielt eine unangenehme Zonenabwehr. Darauf müssen wir uns einstellen“, erklärt Homfeldt.

Im Hinspiel hatten die Rendsburger beim 90:52-Erfolg überhaupt keine Probleme. Das heißt für den Twisters-Coach jedoch nicht automatisch, dass alles wieder so glatt läuft. „Wir sind sicher der Favorit. Diese Rolle nehmen wir auch an. Dennoch ist dieser Gegner nicht zu unterschätzen“, meint er und verweist darauf, dass sich die Gäste nach schwachem Start mit sechs Niederlagen in sechs Partien gefangen haben und zwischenzeitlich vier Siege feiern konnten. Darunter der absolute Überraschungscoup am 7. Spieltag, als sie dem Mitfavoriten auf die Meisterschaft ein Bein stellten und die TSG Bergedorf mit 71:63 besiegten. „Nach diesem Erfolg lief es besser beim Aufsteiger“, so Homfeldt.

In den Reihen der Gäste sind Daniel Muschel (19,6 Punkte pro Spiel) und Simon Kürschner (11,4 Punkte) die besten Werfer. „Muschel ist ein großer und beweglicher Spieler. Da müssen wir auf der Hut sein. Doch mit Björn Rohwer, Tim Störtenbecker und Christoph Brunk haben wir Spieler, die in der Lage sind, seine zu stören“, weiß der Trainer um die Qualität seines Kaders.

Personell gibt es bei den Twisters keine Probleme. Center Johannes Weißbach, zuletzt etwas erkrankt, wird wohl spielen können.

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