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Bredenbek : Hollywood-Star rät zum Träumen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In Bredenbek begannen gestern die Feierlichkeiten zum Jubiläum. Mit dabei war auch Hollywood-Star Eric Braeden.

Ein ganzes Dorf feiert seinen Geburtstag: Mit der Enthüllung eines 13,6 Tonnen schweren Gedenksteins begannen gestern Abend die viertägigen Feierlichkeiten zum 750-jährigen Bestehen der Gemeinde Bredenbek. Der Findling aus Magmatit war von dem renommierten Bredenbeker Künstler Jörg Plickat gestaltet worden.

Bernd Küpperbusch überbrachte die Glückwünsche der Landesregierung. Der Staatsekretär im Innenministerium sagte, dass es nicht allein die beeindruckende zeitliche Dimension sei, die Gegenstand des Festtages ist. „Es ist vielmehr auch die menschliche Leistung, die hinter diesem Zeitraum steht und die ein solches Jubiläum erst möglich werden lässt.“ Denn nur in dem Maße, in dem sich die Einwohnerinnen und Einwohner aktiv in die Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft einbringen, könne eine Gemeinde Bestand haben und ihre regionale Bedeutung stärken. „Das gilt heute nicht minder als vor 750 Jahren.“

Der Hollywood-Star Eric Braeden, der seine Heimatgemeinde zu den Feierlichkeiten besucht (wir berichteten), stellte Demokratie und Völkerverständigung in den Mittelpunkt seiner Rede. Den Kindern des Schulchors, die das plattdeutsche „Bredenbek-Lied“ vorgetragen hatten, gab er mit auf den Weg: „Ihr müsst träumen. Im Leben ist alles möglich.“

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