Hohner Harde: Erfreuliche Zahlen, spätes Konzept

Die geehrten ehemaligen Ausschussmitglieder: Hartmut Bethke, Martin Schmedtje, Frank Goßmann, Dirk Reese (oben v.l.), Günter Bethke, Gisela Kaschner, August Ammon (unten v.l.)
Die geehrten ehemaligen Ausschussmitglieder: Hartmut Bethke, Martin Schmedtje, Frank Goßmann, Dirk Reese (oben v.l.), Günter Bethke, Gisela Kaschner, August Ammon (unten v.l.)

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13. Dezember 2018, 19:41 Uhr

Die Schulen in Hamdorf und Hohn wurden bautechnisch auf einen neuen Stand gebracht. In Hohn wurde der Kunststoffsportplatz gereinigt und es wurden Fahrradständer zwischen der Sporthalle und den Klassen gebaut, die aufgrund der steigenden Schülerzahlen dringend benötigt werden, berichtete Amtsvorsteher Dirk Reese vor dem Amtsausschuss Hohner Harde. Finanzen, Amtsentwicklungskonzept und Verabschiedung ehemaliger Amtsausschussmitglieder waren weitere Tagesordnungspunkte.

In der Hohner Schule wird außerdem im kommenden Jahr der Eingangsbereich erneuert und in den Containerklassen wird eine Schallschutzdecke eingezogen. Auf dem Sportplatz sollen die Sprunggrube und die Zaunanlage erneuert werden. In der Hamdorfer Schule werden die Hotspots gesetzt, um für jede Klasse einen WLAN Anschluss zu schaffen und das Sporthallendach wird erneuert.

Zum Thema „Ratsinformationssystem“ wurde beschlossen, dass die Mitglieder des Amtsausschusses mit 17 Laptops ausgerüstet werden. Nach einer Übergangsphase ist es das Ziel des Amtes zukünftig drei Millionen Blatt Papier einzusparen und papierlos zu arbeiten.

Auf das Papier mit dem Bericht zum Amtsentwicklungskonzept (die Landeszeitung berichtete) musste der Amtsausschuss lange warten. Jetzt hat die Firma „orange edge“ dieses geliefert. Das Projekt, das ursprünglich zu Weihnachten abgeschlossen sein sollte, zieht sich daher bis März in die Länge. Dann soll es eine Abschlussveranstaltung geben und der umfassend ausgearbeitete Endbericht soll dem Regionalmanager vorgelegt werden in der Hoffnung, dass sich daraus Projekte ergeben, die vom Land Schleswig-Holstein gefördert werden können.

Das Jahr 2016 schlägt mit einem Überschuss von 232 000 Euro zu Buche, die der Rücklage zugeführt werden. Aufgrund der hohen Summe in der Rücklage, wird im nächsten Jahr die Amtsumlage von 33 Prozent auf 28,5 Prozent gesenkt. Zusätzlich werden im dritten Quartal 400 000 Euro an die Gemeinden ausgeschüttet. Dirk Reese sagte dazu: „Die Zahlen sind sehr erfreulich“.
Allgemein werden zukünftig für Kinder- und Jugendfahrten im Amt fünf Euro pro Tag und Einwohner bezuschusst.

Auf der Agenda stand auch die Verabschiedung ehemaliger Amtsausschussmitglieder, die zwischen fünf und 28 Jahre in diesem Ehreamt gearbeitet haben zur Verfügung stellten. Dazu gehört auch ein Zitat von Hartmut Bethke, der den neuen Mitgliedern den folgenden Rat mit auf den Weg gab: „Ihr dürft ruhig Fehler machen, wir haben das auch gemacht“.

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