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Jugendhandball-Oberliga : Hohner B-Junioren gegen SG Flensburg-Handewitt klarer Außenseiter

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Siege am letzten Spieltag vor der Weihnachtspause haben die Rendsburger Teams in den Jugendhandball-Oberligen auf dem Wunschzettel. Ganz schwer wird es aber für die B-Junioren der HSG Hohn/Elsdorf gegen die SG Flensburg-Handewitt.

Siege am letzten Spieltag vor der Weihnachtspause haben die Rendsburger Teams in den Jugendhandball-Oberligen auf dem Wunschzettel. Bei den A-Junioren will die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD heute (16.30 Uhr) von der SG Hamburg-Nord zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Bei den A-Juniorinnen stehen die HSG Fockbek/Nübbel beim MTV Herzhorn (heute, 14.15 Uhr) und der TSV Owschlag gegen Schlusslicht Elmshorner HT (heute, 15 Uhr) vor lösbaren Aufgaben. Ganz schwer wird es für die B-Junioren der HSG Hohn/Elsdorf. Der Tabellendritte hat den ungeschlagenen Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt zu Gast (heute, 15 Uhr).

Männliche Jugend A
SG Hamburg-Nord – HSG Schülp/W’feld/RD (heute, 16.30 Uhr)

Mit einem Sieg beim punktgleichen Tabellennachbarn würde sich die HSG aus der Abstiegszone verabschieden und ins Mittelfeld vorrücken. „Doch einfach wird es nicht“, sagt HSG-Trainer Thorsten Hornig. „Hamburg-Nord hat mit ihren Spielergebnissen für einige Verwirrung gesorgt. Die Mannschaft ist ganz schwer einzuschätzen.“ Hornig hofft, dass seine Mannschaft an die gute Leistung der Vorwoche anknüpfen kann. „Wenn uns das gelingt, dann sind zwei Punkte möglich.“

Weibliche Jugend A
MTV Herzhorn – HSG Fockbek/Nübbel (heute, 14.15 Uhr)

Die HSG Fockbek/Nübbel fährt nach dem Erfolg über den SV Henstedt-Ulzburg mit breiter Brust zum MTV Herzhorn. „Wir erwarten einen hartnäckigen Gegner, der uns alles abverlangt“, sagt HSG-Trainer Reiner Heldt. „Zwei Drittel der Tore beim MTV Herzhorn erzielen die beiden Rückraumspielerinnen Carina Lipp und Laniece von Pereira. Sie sind nur schwer auszuschalten.“ Für die HSG-Deckung heißt es, besonders wachsam sein. Und im Angriff müssen die Chancen besser als gegen Henstedt-Ulzburg genutzt werden, um Gegenstöße zu vermeiden.

TSV Owschlag – Elmshorner HT (heute, 15 Uhr)

Für den TSV Owschlag ist ganz klar: Das Heimspiel gegen das Schlusslicht aus Elmshorn muss unbedingt gewonnen werden. Bei einer Niederlage wird es ganz schwer, sich aus dem unteren Tabellenbereich noch zu lösen. Allerdings ist die personelle Situation weiterhin angespannt. „Wir wissen über unseren Gegner wenig. Wir werden uns überraschen lassen und uns auf unser eigenes Spiel konzentrieren“, sagt Owschlags Trainerin Hilke Obelöer. Von ihrer Mannschaft erwartet Obelöer eine engagierte Leistung. Auch wenn das Schlusslicht erst am vergangenen Wochenende den ersten Sieg gegen den MTV Herzhorn einfahren konnte, so muss der Gegner, so meint es Obelöer, Ernst genommen werden. Für die Owschlagerinnen, die am kommenden Wochenende wieder ein Bundesligawochenende haben, wäre ein Sieg zur Stärkung des Selbstvertrauens enorm wichtig.

Männliche Jugend B
HSG Hohn/Elsdorf – SG Flensburg-Handewitt (heute, 15 Uhr)

Mit dem ungeschlagenen Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt kommt ein Gegner, der doch eine Nummer zu groß erscheint. „Wir haben nur eine Außenseiterchance. Bei uns muss einfach alles passen und Flensburg muss neben sich stehen, wenn es was werden soll“, gibt sich HSG-Trainer Thore Kuhrt keinen Illusionen hin. Dennoch erwartet der Coach von seiner Mannschaft eine couragierte Leistung. Personell könnte es bei der HSG dagegen ein wenig eng werden. Bisher sind einige an der Grippe erkrankt. Kuhrt: „Mal sehen, wer am Wochenende zur Verfügung steht.“

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