zur Navigation springen

Handball : Hohn/Elsdorf und Kropp/Tetenhusen II feiern Siege

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

In der SH-Liga der Frauen war es ein erfolgreiches Wochenende für die Rendsburger Teams.

Die HSG Kropp/Tetenhusen II setzte sich zu Hause mit 29:24 gegen den SV Henstedt-Ulzburg II durch und verbesserte sich auf Rang vier. Die HSG Hohn/Elsdorf drehte mit einer Energieleistung die drohende Niederlage bei der HSG Tarp/Wanderup II noch mit 28:25 und bleibt ungeschlagener Tabellendritter.

Kropp/Tetenhusen II – SV Henstedt-Ulzburg II 29:24 (17:10)

Die Gäste waren zwar mit zweit- und drittligaerprobten Spielerinnen angereist, helfen sollte es aber nicht. „Wir haben eine tolle geschlossene Mannschaftsleistung abgeliefert“, freute sich HSG-Trainer Gunnar Schlott. Sein Team knüpfte nahtlos an die starke Leistung bei Slesvig IF an. „Die Gäste fanden einfach kein Mittel gegen unsere aggressive Abwehr, aus der wir immer wieder mit Gegenstößen Nadelstiche setzten“, so Schlott. Die HSG löste sich nach dem 4:3 und baute über 8:5 (15.) die Führung auf 15:9 (25.) aus. Nach dem 25:18 (50.) nahmen sich die Gastgeber eine kurze „Auszeit“. Henstedt verkürzte auf 21:25 (53.). Doch dann fingen sich die Schlott-Schützlinge wieder und brachten den Sieg sicher nach Hause.

HSG Kropp/Tetenhusen II: Schlichting – Niese (11), Nina Petersen (5), Nora Petersen (4), Jöns (4), Kemle (1), Lenz (1), Hermann (1), Sieck-Pahl (1), Seidel (1), Jung.
 

HSG Tarp/Wanderup II – HSG Hohn/Elsdorf 25:28 (17:13)

Lange Zeit sah es nicht danach aus, doch am Ende konnte Hohn/Elsdorfs Trainerin Sünje Schütt doch noch jubeln. „Irgendwie war von Beginn an der Wurm drin“, berichtete Sünje Schütt von einem nervösen Spiel ihrer Mannschaft. Bis zum 5:5 war noch alles im Lot, was dann ablief, verstand die Hohner Trainerin nicht so richtig. „Wir sind total aus der Spur gekommen. Die Abwehr kam immer wieder einen Schritt zu spät. Diese Unsicherheit übertrug sich auch auf den Angriff.“ Neben zahlreichen guten Möglichkeiten wurden auch gleich vier Siebenmeter vergeben. Die HSG fiel auf 6:10 zurück, kam zwar wieder auf 11:11 heran, doch zur Pause hieß es 13:17. Nach dem Wechsel änderte sich trotz eines eindringlichen Appells von Schütt lange Zeit nichts. Beim 17:23 schien die HSG schon geschlagen zu sein. Dann aber ging ein Ruck durch das Team. Schütt: „Wir haben uns auf 20:23 in der 50. Minute herangekämpft und hatten in der Schlussphase dann die bessere Kondition.“ Beim 25:25 (56.) glichen die Gäste aus und zogen bis auf 28:25 davon.

HSG Hohn/Elsdorf: Ohm, Schütte – Sachau-Tinney (5/4), Plöhn (3), Herbst (5/1), Hagge, Bruhn (2), Rohwer (7), Ketelsen (2), Krippeit, Ganz (1).

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen