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Handball : Hohn/Elsdorf reist zum Topfavoriten

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Aufsteiger Hohn/Elsdorf steht in der Handball-Schleswig-Holstein-Liga der Frauen ein ganz schwerer Gang bevor.

shz.de von
erstellt am 12.Sep.2013 | 18:25 Uhr

Das Team von Sünje Schütt muss beim Vizemeister und derzeitigen Topfavoriten HSG Reinfeld/Hamberge (Sonnabend, 17.30 Uhr) antreten. Nach dem verpatzten Saisonstart will die HSG Kropp/Tetenhusen II sich in eigener Halle gegen den Oberligaabsteiger Bredstedt rehabilitieren
 

HSG Reinfeld/Hamb. – HSG Hohn/Elsdorf (Sbd., 17.30 Uhr)

„Von der HSG Reinfeld/Hamberge weiß ich so gut wie gar nichts. Wir sind noch nie auf dieses Team getroffen“, betritt die HSG Hohn/Elsdorf nach Aussage von Trainerin Sünje Schütt Neuland. „Für mich sind die Gastgeber in der derzeitigen Verfassung Favorit. Wir haben uns deshalb auch mehr auf unsere Stärken und Schwächen konzentriert“, sagt Trainerin Schütt die im Training nicht so sehr auf den Gegner, sondern mehr auf die eigenen Spielweise eingegangen ist. Ihre Mannschaft, die in Bestbesetzung antreten kann, ist nach dem Auftaktsieg über Kropp/Tetenhusen II guter Dinge und sieht dem Spiel gelassen entgegen. „Reinfeld/Hamberge hat sich den Aufstieg vorgenommen und steht deshalb unter dem weitaus größeren Druck“, so Schütt. Ihr Team kann also nur gewinnen.
 

HSG Kropp/Tetenh. II – Bredstedter TSV (Sbd., 19 Uhr)

„Der Bredstedter TSV ist schwer einzuschätzen. Nach dem Oberliga-Abstieg befindet sich die Mannschaft im Umbruch, zeigte aber mit dem 26:25 über den MTV Herzhorn, dass die Mannschaft nicht unterschätzt werden darf“, weiß Kropp/Tetenhusens neuer Coach Gunnar Schlott. Im Training konnte er feststellen, dass seine Mannschaft darauf brennt, sich zu beweisen. „Mit Unterstützung durch das Publikum sollte es gelingen, den ersten Sieg einzufahren“, kann Schlott bis auf Geske Götzien auf alle anderen Spielerinnen zurückgreifen. Zusätzlich stehen auch noch junge Spielerinnen aus der dritten Mannschaft parat, um das Kontingent aufzufüllen. Nach der misslungenen Vorbereitung fängt sich die HSG langsam und ist auf den besten Weg, an die bisherigen Erfolge anzuknüpfen.

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