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Handball : Hohn/Elsdorf leistet sich zu viele Fehler

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die HSG Hohn/Elsdorf war voller Zuversicht zum Auswärtsspiel der Handball-SH-Liga der Frauen zum HC Treia/Jübek gefahren. Doch es kam anders, als es sich Trainerin Sünje Schütt und ihre Mannschaft erhofft hatten. Am Ende blieben die Punkte beim 22:24 in Treia.

Die HSG Hohn/Elsdorf war voller Zuversicht zum Auswärtsspiel der Handball-SH-Liga der Frauen zum HC Treia/Jübek gefahren. Doch es kam anders, als es sich Trainerin Sünje Schütt und ihre Mannschaft erhofft hatten. Am Ende blieben die Punkte beim 22:24 (10:14) in Treia. „Wir hatten wohl unser Selbstvertrauen zu Hause gelassen. Ohne Andrea Groth im Tor wäre die Niederlage wohl noch deutlicher ausgefallen“, musste Trainerin Schütt nach den 60 Minuten feststellen. „Wir hätten wohl noch lange weiterspielen können, es wäre nichts Zählbares dabei herausgekommen.“

Die HSG hatte an diesem Tag das Pech an den Fingern kleben. „Unzählige Siebenmeter und Hundertprozentige haben wir nicht im HC-Tor untergebracht“, berichtete Schütt, die aber auch mit der Defensive ihres Teams haderte. „Die Deckungsarbeit war grauenhaft.“

Lediglich beim 1:0 führte die HSG. Der Gastgeber wendete schnell das Blatt und zog über 4:1 und 5:3 bis zur Pause auf 14:10 davon. „Weder die erste noch die zweite Welle wollte an diesem Tag funktionieren“, bemängelte Schütt.

Mit neuem Elan kehrte die HSG aus der Pause zurück, verkürzte auf 12:14, vergab dann aber wieder klarste Chancen oder kam in der Deckung den einen oder anderen Schritt zu spät, so dass Treia sich wieder absetzte. Aber immerhin kämpften die Gäste. Beim 20:21 schien die Partie kippen zu können, doch erneut schlichen sich Fehler ein. Der Gastgeber erspielte sich einen Zwei-Tore-Vorsprung und brachte ihn sicher über die Zeit.

HSG Hohn/Elsdorf: Groth, Ohm - Plöhn (4), Herbst (2), Hagge, Bruhn (2), Rohwer (4/1), Ketelsen, Ramm (3), Krippeit, Schütt, Gahnz (2), Horn (2), Stürken (3).

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