Handball-Landesliga : Hohn/Elsdorf II braucht einen Heimerfolg

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Mit einem Sieg gegen Kremperheide wollen sich die HSG-Handballer im Tabellenmittelfeld festsetzen.

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21. November 2013, 23:14 Uhr

Um endlich den Sprung ins Mittelfeld der Handball-Landesliga Männer zu schaffen, braucht die HSG Hohn/Elsdorf II am Sonnabend einen Heimsieg über den Tabellendritten TSV Kremperheide (19.30 Uhr). Für das Team um Trainer Ralph Jürgensen wird das eine ganz schwere Aufgabe. Nicht minder knifflig stellt sich die Aufgabe für die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg II dar. Sie ist beim Tabellenzweiten HSG Mönkeberg/Schönkirchen zu Gast (Sonnabend, 20 Uhr). Der Tabellenfünfte aus Schülp will den Anschluss an die Spitze halten und muss dafür alles geben.

HSG Hohn/Elsdorf II – TSV Kremperheide (Sbd., 19.30 Uhr)

Die HSG Hohn/Esldorf II hat zu Hause erst zwei Spiele ausgetragen. Gegen die Spitzenmannschaften Horst/Kiebitzreihe gab es eine Niederlage (24:25) sowie einen Sieg gegen die HSG Mönkeberg/Schönkirchen (24:23). Diese durchaus bemerkenswerte Bilanz will die Hohn/Elsdorfer Reserve nun gegen den Tabellendritten Kremperheide mit einem Erfolg ins Positive wenden. Dafür ist eine Leistung wie beim 34:25-Sieg beim TSV Kronshagen II erforderlich. „Können wir dort weitermachen, wo wir in Kronshagen aufgehört haben“, ist ein Sieg durchaus im Bereich des Möglichen”, sagt HSG-Trainer Ralph Jürgensen, der sich vor dem Duell vorsichtig optimistisch gibt. Er hofft zudem, dass sich sein Team nicht selbst zu sehr unter Druck setzt.

HSG Mönkeberg/Schönkirchen – HSG Schülp/W’feld/Rendsburg (Sbd., 20 Uhr)

„Wir wollen unbedingt zwei weitere Punkte einfahren, um uns vorne festzusetzen“, sagt Schülp/Westerrönfelds Trainer Arne Backhaus selbstbewusst. Nach den Siegen in den letzten drei Partien brauchen sich die Gäste nicht zu verstecken. Bislang läuft alles rund bei Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg. Zwei Probleme personeller Art hat die Backhaus zu bewältigen. Mit Lukas Köstenbauer fehlt ein wichtiger Abwehrstratege. Außerdem wird Torwart Leif Schink nicht mit von der Partie sein. „Wenn wir diese beiden Ausfälle kompensieren können, ist auch in Mönkeberg ein Sieg möglich“, würde der HSG-Coach dem Tabellenzweiten nur allzu gerne ein Bein stellen.

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