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Basketball-Pokalfinale : Hohenwestedt und Twisters vor Pokaltriumph

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Damen des MTSV Hohenwestedt und die Herren der Rendsburg Twisters wollen die Titelverteidigung des Basketball-Landespokals.

von
erstellt am 06.Apr.2014 | 08:47 Uhr

Es ist der letzte Höhepunkt der Basketball-Saison 2013/14. Am Sonntag geht es in Flensburg (HLA-Sporthalle) für die Herren des BBC Rendsburg und die Damen des MTSV Hohenwestedt um die Titelverteidigung des Landespokals (BVSH-Cup). Beide Mannschaften gehen als Favoriten in ihr jeweiliges Finalspiel. Die Voraussetzungen allerdings sind vollkommen entgegengesetzt. Während die Rendsburg Twisters als Meister das Double anstreben, haben die Hohenwestedterinnen eine katastrophale Saison in der 2. Regionalliga hinter sich, die sie als Tabellenschlusslicht beendeten. Der dritte Pokalsieg in Folge wäre Balsam auf die geschundene MTSV-Seele.

Damen
TSB Flensburg – MTSV Hohenwestedt (So., 13.30 Uhr)
Trotz der mehr als dürftigen Regionalliga-Saison ist die Stimmung beim MTSV gut und von Zuversicht geprägt. Aber auch den Tabellensechsten der Oberliga wird die Mannschaft von Trainer Henning Schemann nicht im Vorbeigehen bezwingen, zumal die Flensburgerinnen in der eigenen Halle zum Kampf um den Pott bitten. Schemann aber kennt den Gegner, hat als Trainer der Rendsburger Oberliga-Mannschaft zwei Mal in dieser Saison gegen den TSB gespielt. „Wir haben deutlich Vorteile auf den großen Positionen. Die müssen wir ausspielen und die Intensität eines Regionalliga-Spiels an den Tag legen, dann sollten wir unserer Favoritenrolle gerecht werden“, sagt der Coach.
Herren
Rendsburg Twisters – TuS Lübeck (So., 16 Uhr)
Es ist die Neuauflage des vorjahresfinales, das die Twisters seinerzeit klar mit 101:70 für sich entschieden. Twisters-Coach Bjarne Homfeldt erwartet diesmal größere Gegenwehr. Nicht nur, weil der TuS als Meister der Oberliga ins Spiel geht. „Es wird nicht so einfach, wie das der eine oder andere vielleicht denken mag“, sagt der Trainer. Die U18-Spieler kämpfen mit ihrem Team um die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft, US-Boy Devon Atkinson ist bereits wieder abgereist und auch sein Ersatz auf der Spielmacherposition, Torben Haase, ist aus beruflichen Gründen nicht mit dabei. Dimi Basylev und Morris Brodersen sollen das Spiel der Twisters lenken. Trotz allem sagt Homfeldt selbstbewusst: „Wir sind sicherlich der Favorit in diesem Duell.“
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