Hertie-Vermarkter bot das Ex-Kaufhaus ohne Parkplätze an

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14. Februar 2014, 11:28 Uhr

Ohne Ergebnis, aber mit einer überraschenden Information kehrte Bürgermeister Pierre Gilgenast gestern aus Berlin zurück. Dort hatte sich der Rathauschef mit Sebastian Mogos-Lindemann, dem Vermarkter des Hertie-Hauses getroffen. Begleitet von Bauamtsleiter Frank Thomsen sprach der Bürgermeister über den Kaufpreis, die begrenzten Möglichkeiten der Stadt und Chancen, die Immobilie doch noch auf dem freien Markt loszuwerden. „Wir wollen auch Türöffner für private Investoren sein“, so Gilgenast nach der Rückkehr aus Berlin. Die Verhandlungen gestalteten sich wie erwartet zäh. Zahlen nannte er nicht. Darüber habe man mit CR Investment Management Stillschweigen vereinbart. Gilgenast erfuhr, dass die Berliner das Rendsburger Hertie-Haus bundesweit anbieten, ohne das Parkhaus Nienstadtstraße zu erwähnen. Diese Information werde in den Unterlagen jetzt ergänzt, so der Bürgermeister.

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