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Landeszeitung

22. August 2017 | 15:05 Uhr

Handball : Hat die lange Pause geschadet?

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Nach fast vier Wochen ohne Spiel, geht es in der Schleswig-Holstein-Liga der Frauen wieder los.

Nach fast einem Monat Pause in der Handball-SH-Liga der Frauen heißt es für die HSG Hohn/Elsdorf und die HSG Kropp/Tetenhusen II, jetzt wieder Fahrt aufzunehmen und in den Rhythmus zu kommen. „Es wird sich zeigen müssen, ob die lange Pause uns geschadet hat“, äußerte sich Kropp/Tetenhusens Trainer Gunnar Schlott nicht gerade glücklich über die lange Wartezeit vor dem Spiel bei der SG Wift (Sonntag, 17 Uhr). Auch Hohn/Elsdorfs Trainerin Sünje Schütt ist froh, dass es nun endlich wieder losgeht: Ihr Team muss am Sonnabend beim HC Treia/Jübek (15 Uhr) ran. Schütt: „Es ist schwer, die Frauen nur mit Training bei Laune zu halten.“

HC Treia Jübek – HSG Hohn/Elsdorf (Sbd., 15 Uhr)

Für die HSG Hohn/Elsdorf ist das Spiel beim Mitaufsteiger alles andere als ein Selbstgänger. „Treia hat zwar bisher nicht gerade Bäume ausgerissen, doch unterschätzen dürfen wir sie trotz der 3:5 Punkte nicht“, meint HSG-Trainerin Sünje Schütt, die die Siegchancen auf 50 Prozent beziffert. „Die Tagesform wird entscheidend sein.“ Natürlich will ihre Mannschaft mit zwei weiteren Punkten heimkehren und den dritten Tabellenplatz verteidigen. Die HSG muss in diesem schweren Auswärtsspiel auf Monique Sachau-Tinney verzichten. Schütt hat reagiert und Kathrin Stürken für dieses Spiel reaktiviert. Personell gibt es also bei der HSG keine Probleme. Jetzt kommt es darauf an, gut ins Spiel zu finden und den gewohnten Rhythmus wieder aufzunehmen.

SG Wift III – HSG Kropp/Tetenhusen II (So., 17 Uhr)

Die HSG Kropp/Tetenhusen II fährt erwartungsvoll zum bislang sieglosen Schlusslicht SG Wift III. „Wir haben in der vergangenen Saison in Neumünster verloren. Das soll uns nicht noch einmal passieren“, hofft Gunnar Schlott auf einen Sieg. Seine Mannschaft ist nach der suboptimalen Vorbereitung immer besser in Schwung gekommen und hatte zuletzt einen Lauf. „Ich hoffe, wir können daran anknüpfen“, sagt der HSG-Coach. Seine Mannschaft hat die lange Pause aus seiner Sicht recht gut überstanden. Bis auf die langzeitverletzte Geske Goetzien und die aktuell verletzte Judith Lenz hat Schlott alle anderen Spielerinnen in Neumünster dabei.

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