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Handball : „Hammerprogramm“ zum Auftakt für Aufsteiger HSG Fockbek/Nübbel

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Zum Auftakt in der Handball-SH-Liga der Frauen geht es für Aufsteiger HSG Fockbek/Nübbel zum letztjährigen Vizemeister SV Preußen Reinfeld. Für den Heimstart ist dann der letztjährige Dritte TSV Lindewitt zu Gast.

Zwei Jahre nach dem Abstieg aus der Handball-SH-Liga der Frauen meldet sich die HSG Fockbek/Nübbel in der höchsten Spielklasse auf Landesebene zurück. Als Meister der Landesliga Mitte gelang dem Team von Trainer Reiner Heldt der Wiederaufstieg. Mit der neu formierten Mannschaft, viele Spielerinnen rückten aus der eigenen A-Jugend nach, hat sich Heldt als primäres Ziel den Klassenerhalt gesetzt.

„Durch die zehn jungen Spielerinnen, die nachgerückt sind, haben wir zwar eine wesentlich breitere Basis als im vergangenen Jahr, doch die Spielerinnen müssen erst fest integriert werden und sich an die neue Spielklasse gewöhnen“, sagt Heldt. Zwar konnte der Coach bereits in der vergangenen Saison einen Großteil der Nachwuchskräfte in der Landesliga einsetzen, doch die SH-Liga verlangt nun doch schon etwas mehr ab. „Gelingt es schnell, die richtig Mischung zu finden und die Spielerinnen zu integrieren, traue ich meiner Mannschaft durchaus einen Platz im Mittelfeld zu“, gibt sich der Heldt optimistisch.

Doch die HSG Fockbek/Nübbel erwischt zum Saisonstart ein „Hammerprogramm“. Zum Auftakt geht es zum letztjährigen Vizemeister SV Preußen Reinfeld (vormals HSG Reinfeld/Hamberge). Für den Heimstart ist dann der letztjährige Dritte TSV Lindewitt zu Gast. Für den Aufsteiger sind das gleich zwei echte Standortbestimmungen, zumal man aus informierten Kreisen hört, dass sich gerade die Spitzenteams personell erheblich verstärkt haben sollen.


Zugänge: Jule Holz, Höbke Ruge, Laureta Shala, Kaya Schneider, Mona Ehlers, Jasmin Lutz, Annika Imme, Svenja Brudniok, Nele Jacob (alle eigene A-Jugend).
Abgänge: Birgit Kurbjuhn, Ronja Kock (beide HSG Fockbek/Nübbel II), Dorthe Scheller (Verletzungspause), Julie Schindlbeck (Laufbahn beendet), Larissa Gröschler (Auslandsaufenthalt), Mara Benthien (Hamburg).
Kader:
Tor: Inga Milferstädt, Jule Holz, Svenja Brudniok. Rückraum: Annika Scheller, Lone Kurbjuhn, Lena Ehlers, Laureta Shala, Nele Jacob, Annika Tiedtke, Dörte Sievers, Kaya Schneider. Außen: Julia Stolley, Mona Ehlers, Annika Imme, Jasmin Lutz, Larissa Gröschler. Kreis: Katrin Witt, Höbke Ruge.
Trainer: Reiner Heldt.

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