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„Hallo-Partner-Gedanke bleibt lebendig“

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Seit 2007 ist Fritz Humfeld Vorsitzender des Verkehrsvereins Hohenwestedt. Seitdem hat er unter anderem alljährlich die Hohenwestedt-Woche und die „Wiehnacht in Wistedt“ organisiert. Seinen Rückzug hat er für das nächste Jahr angekündigt. LZ-Mitarbeiter Hans-Jürgen Kühl hat den überzeugten Hohenwestedter nach seinen Eindrücken zur bevorstehenden Festwoche befragt.


Herr Humfeldt, wann beginnen die Vorbereitungen für ein Großereignis wie die Hohenwestedt-Woche?
Unsere Planungen starten teilweise schon im Mai: Mit dem Buchen von Künstlern für unsere Musikveranstaltungen und den plattdeutschen Abend.


Welche Bedeutung haben die Vereine für die Festwoche?
Alle Vereine und Verbände vor Ort dürfen sich mit einbringen. Darauf dass Gesangverein, Landfrauen, Kinderschutzbund und Museumsverein ihre Veranstaltungen selbstständig organisieren, kann man sich immer verlassen.


Wie ist es zur Premiere der „Jungen Bühne Hohenwestedt“ beim Hallo-Partner-Tag gekommen?
Als Reaktion auf den gewaltsamen Tod eines Jugendlichen vor einem Jahr, hatten Schule und Kirche angeregt, ein Angebot für Jugendliche zu schaffen, wo alkoholfrei gefeiert werden kann.

Was ist sonst noch neu bei der 46. Festwoche?

Nachdem 2013 erstmals ein Hallo-Partner-Spiel im Freibad stattfand, haben wir nun auch den Kinder-Spaß am Eröffnungstag ins Freibad verlegt. Neu ist auch der Jägermarkt des Hegerings, für den wir vom Verkehrsverein drei, vier Buden zur Verfügung stellen.

Worauf freuen Sie sich besonders?

Ich nehme an allen Veranstaltungen gern teil, und ich wünsche natürlich allen Veranstaltern, dass sie am Ende zufrieden sind.

Welche Bedeutung hat der Hallo-Partner-Tag für die Region?

Der Zusammenhalt der Dörfer des Amtes Mittelholstein wird durch den Hallo-Partner-Tag zum Ausdruck gebracht und weiter gefördert. Dass diesmal auch wieder neue Dörfer dazugekommen sind, zeigt, dass der Hallo-Partner-Gedanke weiterhin lebendig ist.

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