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Landeszeitung

23. Oktober 2017 | 09:16 Uhr

Gütesiegel für die Beratungsqualität

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Sparkasse Mittelholstein erneut von Focus-Money ausgezeichnet / „Papier sympathischer als Computer“

von
erstellt am 10.Okt.2013 | 00:33 Uhr

Die Sparkasse Mittelholstein ist an außergewöhnliche Auszeichnungen schon fast gewöhnt. Zweimal in Folge wurde das Rendsburger Geldinstitut nach aufwändigen Focus-Money-Prüfungen durch das Institut des Münchner Instituts für Vermögensaufbau der Spitzenplatz im regionalen Bankentest zugesprochen. Und das jeweils mit Ergebnissen, die auch bundesweit ihresgleichen suchten.

Jetzt dürfen sich die Rendsburger Banker über eine weitere Ehrung freuen: Die Analyse der Beratungsqualität endete mit fünf von fünf möglichen Sternen und der Bewertung „sehr gut“. „Das macht uns stolz“, sagte Sparkassen-Vorstand Bernd Jäger bei der Präsentation. Allerdings sei die Auszeichnung auch Ergebnis harter Arbeit.

Die Zeiten, in denen Kunden mit einem „heißen Tipp“ zufrieden waren, seien längst vorbei. Gefragt ist eine systematische und umfassende Beratung. „Und wir nehmen uns mehr Zeit als andere“, sagte Jäger, „das zahlt sich aus.“

Das Institut nahm den Beratungsprozess von Neu- und Bestandskunden der Sparkasse genau unter die Lupe. Zu den Kriterien der Bewertung zählten unter anderem die einheitlichen Regelungen und Schulungen innerhalb der Sparkasse, der Blick der Berater auf den Haushaltsplan, die finanziellen Hintergründe und die Vermögenssituation der Kunden sowie die Empfehlungslogik und die Darstellung der Ergebnisse. „Unter dem Strich ist Beratungsqualität der Sparkasse Mittelholstein sehr gut bis hervorragend“, bilanzierte Kai Fürderer, der Geschäftsführer des Instituts.

Eine noch bessere Gesamtnote verpasste die Sparkasse, weil sie die Beratung auf dem Papier und nicht per Computer vornimmt. Das allerdings sei eine ganz bewusste Entscheidung, verriet Bernd Jäger. Zwar gebe es beim Verzicht auf die Elektronik das Restrisiko, etwas zu vergessen, aber die Mitarbeiter seien hervorragend geschult. „Auch wenn es uns in der Theorie einige Zehntelpunkte kostet – die Arbeit mit Papier ist einfach sympathischer“, erklärte Jäger.

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