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Grundsatzbeschluss zum DRK-Neubau im Dezember

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Zukunft des Kindergartens bleibt weiter offen: Auch im Nortorfer Ausschuss für kulturelle und soziale Angelegenheiten entschieden sich die Mitglieder, einen Grundsatzbeschluss in der Stadtverordnetenversammlung über den Neubau des DRK-Kindergartens zu fassen. Zwar hatte die SPD einen Antrag gestellt, sich schon vor der Sitzung am 16. Dezember mit dem Thema intensiver zu beschäftigten und für einen Neubau zu stimmen, doch dafür fand sich keine Mehrheit. Während SPD und Grüne für den Antrag stimmten, entschieden sich CDU und FDP für den Grundsatzbeschluss.

Wie berichtet, war in der Stadtverordnetenversammlung Anfang dieses Monats der Beschluss, den DRK-Kindergarten umzubauen, aufgehoben worden.

Auch mit dem Raumproblem der Schülerinsel beschäftigten sich die Ausschussmitglieder in ihrer Sitzung. In einem internen Verfahren soll gemeinsam zwischen Schule, Verwaltung und Schulträger nach einer zeitnahen Lösung gesucht werden. Die Stadt könne nur wenig Einfluss nehmen, sagte Ausschussvorsitzender Michael Friedrich. Vorerst sprachen sich die Kommunalpolitiker gegen eine Einrichtung einer Waldkindergartengruppe aus.

Von den 230 verschickten Fragebögen an Eltern kamen nur 17 zurück. Vier davon sahen keinen Bedarf. Die restlichen waren „so bunt gemischt“, dass vorerst keine Entscheidung gefällt werden konnte, teilte Friedrich mit. Anfang nächsten Jahres plane man eine Informationsveranstaltung mit Mitarbeitern aus Langwedel, die über ihre Erfahrungen mit dem Waldkindergarten berichten. Ebenso wolle man Experten des Bundesverbandes der Waldpädagogik einladen. Dann könne man die Eltern gezielter informieren, in wie weit ein Waldkindergarten in Nortorf überhaupt möglich sei.

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erstellt am 21.Nov.2014 | 11:19 Uhr

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