Schulumwandlung : Gerüstet für die Zukunft

Freuen sich über die Genehmigung:  Schulausschussvorsitzender Dirk Reese, Rektor Norbert Mumm und Amtsvorsteher Otto Oldach (v.l.). Foto: Timmermann
Freuen sich über die Genehmigung: Schulausschussvorsitzender Dirk Reese, Rektor Norbert Mumm und Amtsvorsteher Otto Oldach (v.l.). Foto: Timmermann

Gemeinschaftsschule für Hohn genehmigt

shz.de von
09. Februar 2013, 09:39 Uhr

Hohn | "Wir sind mit unserer Schule für die Zukunft gut gerüstet", betonten Amtsvorsteher Otto Oldach, Schulausschussvorsitzender Dirk Reese und Norbert Mumm, Rektor der Theodor-Storm-Grund-und Regionalschule Hohn, am Donnerstag übereinstimmend. Oldach und Reese hatten gerade eine frohe Nachricht überbracht: Dem am 22. November vom Amt Hohner Harde gestelltem Antrag auf Umwandlung der Regionalschule in eine Gemeinschaftsschule mit Wirkung zum 1. August 2013 wurde vom Landesministerium für Bildung und Wissenschaft stattgegeben.

Dazu teilte Mumm mit, dass die Schüler des jetzigen fünften und sechsten Jahrgangs mit in die neue Schulart einbezogen werden könnnen, wenn alle Eltern dem Hohner Schulkonzept zustimmen. Die Umwandlung solle zügig vonstatten gehen, "denn die Eltern brauchen klare und verlässliche Informationen über die Weiterbildung ihrer Kinder."

Die Gemeinschaftsschule ist für alle Schülerinnen und Schüler offen. Die unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten können im Unterricht in gemeinsamen und differenzierten Lerngruppen mit Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden. Durch einen Kooperationsvertrag mit den beiden Berufsbildungszentren in Rendsburg kann dann nach der gemeinsamen Schulzeit in Hohn nahtlos der Weg zum Abitur in einer dieser Bildungseinrichtungen führen.

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