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Landeszeitung

13. Dezember 2017 | 04:44 Uhr

Gemeinde Fockbek spart Geld

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Mehr Einnahmen, weniger Ausgaben – der erste Nachtragshaushalt 2014 sorgte für Freude im Haushaltsausschuss der Gemeinde Fockbek. Das strukturelle Defizit konnte von 745 000 auf 50 000 Euro verringert werden, und es bestehe laut Bürgermeister Holger Diehr die Hoffnung, daraus bis zum Jahreswechsel sogar einen kleinen Überschuss zu machen. Durch weniger Ausgaben konnten 250 000 Euro eingespart werden.

„In unserer Hochrechnung gehen wir von zusätzlich 600 000 Euro an Gewerbesteuern aus“, erklärte der Kämmerer Frank Witter gegenüber der Landeszeitung. Man sei allerdings beim Ansatz für den laufenden Haushalt „vorsichtig“ gewesen. Zusätzliche Einnahmen von 140 000 Euro kamen aus den Verwaltungskosten, die von den 16 Gemeinden der Ämter Fockbek und Hohner Harde an die Gemeinde zu entrichten sind. „Und wir haben durch die Vermarktung von sechs Gewerbeflächen Wirtschaftsförderung betrieben“, freute sich Diehr.

Durch die Nicht-Besetzung von Funktionen in der Verwaltung konnten 100 000 Euro eingespart werden. Die Fremdvergabe von Arbeiten sei kritisch betrachtet und teilweise eingestellt worden, nannte Diehr einen weiteren Faktor für Einsparungen, die sich auf 250 000 Euro summierten. „Wir haben den Haushalt nicht nur ausgeglichen, sondern sogar Barvermögen geschaffen.“ Und für die Fockbeker hat er noch ein gute Nachricht: „Keine Erhöhung der Wasserpreise im Jahr 2015.“

BU
Freuen sich über positive Zahlen: Kämmerer Frank Witter (links) und Bürgermeister Holger Diehr



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